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Aktualisiert am: 30.06.2022

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Unser Team 2022 im Portrait

Auf dieser Seite werden alle Spieler, die in der Saison 2021/22 in der Kampfmannschaft zum Einsatz kamen (selbst wenn es nur kurz war) und zu diesem Erfolg beigetragen haben, kurz portraitiert. Insgesamt waren das nicht weniger als 24 Spieler!
Im Anschluss seien aber auch die Trainer erwähnt, die das Team formten und lenkten.

Die Reihenfolge erfolgt alphabetisch (mit Nachnamen zuerst).

1. Reihe (v.l.n.r.): Lueger Georg, Schabhüttl Georg, Kosaric Leo, Tepes Luka, Knar Martin, Levacic Tomislav, Mayer Lukas, Heindl Felix, Schreiner Jan
2. Reihe (v.l.n.r.):, Steiner Maximilian, Unger Lukas, Preiner Patrik, Tanczos Matthias, Trainer Klem Stefan, Heindl Julian, Bleyer Robin, Smodis Marko, Ruiß Dominik
3. Reihe (v.l.n.r.): Zambo Kevin, Scholz Patrick, Jandrisevits Thomas, Ernst Simon, Ernst Peter, Pfeiffer Sebastian, Scholz Matthias, Pelzmann Andreas, Kappel Fabian Michael, Lackner Florian, Lueger Jakob
4. Reihe (Funktionäre u. Betreuer, v.l.n.r.):  Krautsack Ronald, Hobor Peter (Masseur), Karner Michael, Zach Wolfgang, Zach Christoph, Freismuth Günter, Pral Kilian, Szeidl Jürgen, Ernst Dieter
Beim Fototermin verhindert: Pfurtscheller Manuel, Weber Manuel Roman, Weinhofer Noah Eliah, Dick Markus, Svetits Michael

Spieler

BLEYER Robin: Assistkönig mit 31 Vorlagen und geteilter Vize-Schützenkönig der gesamten Klasse mit 22 Volltreffern - beeindruckende Zahlen die für sich sprechen. Unser "Fußballgott" Robin ist zweifelsohne ein Spieler, der uns mit seinem Spiel  enorm viel weiterbringt. Gefürchtet seine Freistöße, gefinkelt seine Corner und gezielt seine Elfmeter, vor denen bisher jeder Torwart kapitulieren musste. Es ist immer wieder eine Freude, ihm beim Gegner verladen zuzusehen. Ein kompletter, selbstbewusster Spieler, den jeder Verein gerne in seinen Reihen haben würde. Seine Saisonhighlights hier alle aufzuzählen würde zu lange dauern: es sei an dieser Stelle auf die Spielberichte im Saisonarchiv verwiesen.

ERNST Simon: In Kurzeinsätzen bei Vorbereitungsspielen konnte sich Simon in der Kampfmannschaft bereits beweisen. Beim Spiel gegen Kemeten feierte er seine Bewerbsspielpremiere. Auf alle Fälle ein weiterer junger Spieler mit Zukunft. 

HEINDL Felix: Im Winter von Landesligist Güssing zu uns gestoßen, erkannte man sofort sein spielerisches Können. Mit viel Übersicht und Ruhe als auch technisch beschlagt, stand er im zentralen Mittelfeld meistens goldrichtig. Besonders schön auch sein Treffer im Spiel gegen Goberling, wo er sich ein Herz nahm und "wie Slalomstangen umkurvte er dabei einen Gegnenspieler nach dem Anderen und ließ auch den Goberlinger Schlussmann keine Abwehrchance". Von daher ist Felix vielseitig einsetzbar und eine echte Bereicherung. 

HEINDL Julian: Der ältere Bruder von Felix hatte im Herbst sein  Torkonto mit ordentlichen 16 Toren aufgefüllt. Als Torschützenprimus ging es in die Winterpause. Keine Frage, ohne Julian's Tore wären wir am Ende sicherlich nicht soweit gekommen. Obwohl es im Frühjahr nicht mehr ganz so rund lief, ist und bleibt Julian ein zentrale Konstante im SVK-Dress. Bezeichnend die Gratulationen von seinen Mitspielern zu seinem Tor im Spiel gegen Kemeten. Auch in der 2. Liga wird Julian sicherlich wieder zuschlagen und für Torgefahr sorgen.

KAPPEL Fabian-Michael: Auch wenn es nur ein Kurzeinsatz im Spiel gegen Loipersdorf/Kitzladen war, so kam auch Fabian in der KM zum Einsatz. In der Reserve bereits zum Stammpersonal gehörend, zeigt es, dass man auch unseren jungen Kräften Vertrauen schenken kann. 

KNAR Martin: Einen echten Transfercoup landeten wir im Sommer 2021 mit der Rückholung von "Knarsten" Martin aus Güssing. Seine Klasse ist unumstritten: alleine die kurzen Textpassagen aus den Spielberichten zeigen, wie wichtig ein solch starker Rückhalt im Tor ist: "[...] doch unser Bollwerk im Tor KNAR konnte zur Ecke klären (Spiel in Großpetersdorf); Dort stand aber erneut KNAR, der mit einer weiteren Glanzparade die "Null" für uns hielt. (Spiel in St. Michael); Dreimal konnte sich hier KNAR mit tollen Reflexen und einem hervorragendem Stellungsspiel auszeichnen. (Spiel in Welgersdorf)"
Immer wieder treibt er das Team voran, pusht es nach vorne und weckt es auf, wenn's mal nicht so läuft. Mit Martin im Kasten sind wir bestens gerüstet für die Angreifer eine Stufe höher.

KOSARIC Leo: Ein weiterer Goldtransfer im Sommer 2021, denn die Harmonie mit Leo (und auch Luka) stimmte sofort. Die zwei Studenten, die keiner auf den "Radar" hatte, schlugen voll ein. Stark sein Zweikampfverhalten, wobei die Spielfreude nicht zu kurz kommt. Leo performte kontinuierlich auf hohem Niveau.

LEVACIC Tomislav: "Tomo" kam bereits im Winter 2019 zu uns und seine abgeklärte Art, in der Defensive alles aufzuhalten ist an "Coolness" schwer zu überbieten. Mittlerweile hat auch er seinen Torriecher entdeckt, bei dem er sich immer wieder nach vorne schleicht und aus dem Hinterhalt zuschlägt. Unnachahmlich dabei sein Torjubel, ein fast schon klassischer "Tomo"! Seine Spieleröffnungen führten bereits zu einigen herrlichen Treffern; allen voran der weite Pass auf Robin beim Spiel gegen Kemeten, wo einfach alles passte. 

LUEGER Georg: Wie auch Mitspieler Simon gab Trainer Klem Talenten aus der Reserve im Frühjahr die Möglichkeit, in die Kampfmannschaft hineinzuschnuppern. So auch Georg, der damit beim Kantersieg in Kemeten zurecht mitjubeln konnte.

LUEGER Jakob: Der zweite Lueger im Bunde konnte bereits einige Erfahrungen in den letzten Saisonen sammeln. Im Herbst konnte er mit seinen Einwechlsungen immer wieder für frischen Wind sorgen, was aufgrund der äußerlichen Bedingungen (wie die von Hitze geprägten Heimspiele gegen Großpetersdorf und Unterschützen) notwendig und am Ende auch erfolgreich war. 

MAYER Lukas: "Meitschi" ein absoluter Teamplayer auf einer Schlüsselposition lieferte auch in dieser Saison wieder ab. Obwohl in Spielberichten nur selten erwähnt, sind es Spieler wie Lukas, die für ein funktionierendes Spielsystem essentiell sind. Zudem bringt sein unermüdlicher Einsatz Gegenspieler oft zum Verzweifeln. Daran wird sich auch in der nächsten Saison nichts ändern.

PALIC Serafin: "Pala" stoß im Sommer zu unserem Team. Er benötigte eine gewisse Kennenlernzeit, aber mit seinem Einsatz konnte er schließlich alle überzeugen. So mauserte er sich zum trickreichen Vorlagengeber. Leider kam es im Frühjahr dann zu Unstimmigkeiten, wobei ihm auch eine Verletzung ausser Gefecht setzte. Trotzdem konnten wir von seiner Ballstärke ungemein profitieren - diese Annerkennung steht ihm allemal zu!

PFURTSCHELLER Manuel: Unser Edelzangler im Mittelfeld feierte mit der heurigen Saison sein Comeback, nachdem er zuvor pausiert hatte. Was besseres hätte uns nicht passieren können, denn "Pfurtschi" vom Ball zu trennen ist nicht so einfach. Als Bälleverteiler und Koordinator komplettiert er unser bärenstarkes Mittelfeld. Auf diese Stärke können wir auch in der Liga bauen.

PREINER Patrik: Wenn man so will, war Patrik die "Kirsche auf der Torte" die uns noch fehlte, um diese Saison zu veredeln. Im Winter geholt brauchte es nicht lange um auf Touren zu kommen. Im kongenialen Austausch mit seinen Sturmpartnern, allen voran Unger Lukas, fing die Tormaschinerie zu Laufen an. In den letzten 5 Spielen schließlich traf er jedes Mal, was zeigt, wie wichtig er für unser Spiel war (und natürlich weiterhin zum Glück auch ist). Aber auch abseits des Feldes war Patrik sofort ins Team integriert; mit einem Wort, einfach nur "TOP"!

RUIß Dominik: Ein weiteres Mitglied der "jungen Garde", die mit Kurzeinsätzen Erfahrung sammeln konnte und eine weitere, interessante Option in unserem Kader ist. Dominik konnte schon mal in unserer Reserve mit starken 9 Treffern aufzeigen und somit seine Gefährlichkeit unter Beweis stellen. 

SCHABHÜTTL Georg: Es gibt wohl niemanden, der an unserem "Schabi" vorbeikommt: Der Gegner sowieso nicht, aber auch im Team ist er ein fleißiger, ungemein abgeklärter Helfer, der für einen guten Vibe sorgt. Ist "Schabi" einmal im Flow, läuft es praktisch von alleine. Es gab viele starke Vorstellungen, doch im Spiel gegen Oberdorf war "Süle" wahrlich Meisterhaft, auch wenn er erst zur Pause kam.

SCHOLZ Matthias: Als mit Abstand routiniertester Spieler am Feld, kennt "Scholzi" mittlerweile wohl jeden Grashalm am Sportplatz persönlich. Es ist schön zu sehen, dass arrivierte Spieler bereit stehen um unser Team zu unterstützen. In der Reserve mischte er zusammen mit Patrick und Kevin die Klasse auf.

SCHREINER Jan: Jan sprang in den letzten, entscheidenden Spielen ein und musste sofort bereit sein: und WIE er es war! So hatte er sich gegen gegnerische Schlüsselspieler zu behaupten. Am Ende wurden alle abmontiert, wenn auch teils mit rustikaleren Mittel, aber immer mit vollstem Einsatz, so wie im Spiel in Oberdorf. Beim Kantersieg in Kemeten fungierte unsere Nr. 17 auch als idealer Passgeber. Mit Jan haben wir eine weitere Trumpfkarte im Talon die jederzeit zustechen kann. 

SMODIS Marko: Marko kam bereits im Frühjahr 2018 zu uns, und ist somit der dienstälteste Legionär. Als Aussenbahnspieler spult er unermüdlich eine Kilometer nach dem Anderen herunter. Mit seiner Spielübersicht ist er ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Mittelfeldachse. Überragend seine Leistung beim letzten Herbstpsiel in Buchschachen, die er praktisch im Alleingang zerlegte, aber auch sonst ist auf Marko stets Verlass - eine sichere Bank eben. 

STEINER Maximilian: Nachdem Max im Herbst eine Verschnaufspause einlegte, stand er uns im Frühjahr wieder zur Verfügung und bekam so auch seine Einsatzminuten. Wie man es von Max gewohnt ist, seitdem er 2015 wieder zum Stammverein zurückkehrte, hatte er in diesem halben Jahr nix verlernt. Keinen Zweikampf scheuend ist Max weiterhin ein verlässlicher, solider Kaderspieler.

TANCZOS Matthias: Als Eigenbauspieler ist Matthias schon länger mit dem SVK verbunden. Bis auf eine Saison in Heiligenkreuz, wo er sich bereits erfolgreich in der 2. Liga beweisen konnte, gehört er immer zum Stammpersonal. Seine Sololäufe sorgen immer wieder für Gefahr und leiteten schon öfters Tore ein. Gegen Bad Tatzmannsdorf gelang ihm wohl der wichtigste Treffer im SVK-Dress, als er kurz vor Schlusspfiff den erlösenden Ausgleich erzielte. Ohne diesen hätte es am Ende auch nicht zum Aufstieg gereicht.

TEPES Luka: Nicht nur optisch erinnerte uns Luka als "Sve II" gleich an Mitspieler Svetits Michael. Wie auch sein "Original" ist Luka mit dem Ball per Du. Seine Dribbelkünste und seine Freude am Spiel sind ansteckend. Zusammen mit Leo im letzten Sommer gekommen, ist Luka eine fixe Größe im Zentrum. Mit drei Assits und fünf Toren war ebenso immer wieder bei spielentscheidenden Szenen mit involviert.

UNGER Lukas: Il "Capitano" - "Luki" führt unser Team als stolzer Kapitän auf's Feld, und erfüllt seine Aufgabe mit Inbrunst und voller Eifer. Im Herbst spielte er auf seiner angestammten Position im zentralen Defensivverbund und bot gewohnt souveräne Vorstellungen. Wie flexibel und universell einsetzbar Luki ist, bewies er mit seinem Positionswechsel in die Offensive. Im Frühjahr wusste er mit Assits und Torabschlüssen zu gefallen. Das er uns auch in der 2. Liga anführen wird, wird uns weiterhin beflügeln.

WEBER Manuel Roman: Manuel gehört in der Reserve bereits zum Inventar, auch weil er sich immer voll einsetzt, egal wie der Spielstand auch sein mag. Trainer Klem gab ihm im Spiel gegen Goberling einen ersten Kurzeinsatz. Am Ende der Portraits angelangt, wird das aber nicht das letzte Mal sein, dass man von Manuel noch hören wird.

Trainer

Normalerweise gehört ein Trainer an die oberste Position, steht er doch der Mannschaft voran. Da es in dieser Saison zwei Trainer gab, werden beide gleichwertig portraitiert. Wieder in alphabetischer Reihenfolge, aber wie es der Zufall so will, ist dies zugleich identisch mit der chronologischen Reihenfolge. 

HOANZL Rudolf: "59er", "Figaro", "Rudi", unser Trainerfuchs hat sich nicht nur einen Namen gemacht - wer jahrzehntelang Fußball lebt, dessen Fachwissen ist unbestritten. Als wir während der Herbstsaison 2020 wieder einmal auf Trainersuche waren, stand Rudi zum x-ten Male bereit. Kein Anderer wie Rudi kennt unseren Verein und seine Spieler so gut. Über den Sommer 2021 wurden alle Neuzugänge bestens integriert. Es wurde eine Mannschaft geformt, die eine solch phänomenale Hinrunde ablieferte, was nur die allerhöchste Annerkennung gebührt. Seine knackigen, messerscharf analysierten Pressestatements brachten es auf den Punkt: "Da gibt es nicht viel zu sagen, das war eine Spitzenleistung der Mannschaft. Von der ersten bis zur letzten Minute eine Traumpartie. Da kann man als Trainer nur draußen sitzen und den Jungs applaudieren" (zum 5:0 Sieg gg. Kemeten). Schade, dass es über den Winter 2021 zu Ungereimtheiten in Detailfragen kam, auf die hier jedoch nicht eingeganen werden soll. Rudi ist weiterhin, jetzt "nur" als Fan, meist in der Südkurve anzutreffen, wo er auch unsere (oder besser "seine") Jungs anfeuert! Sei es als langjähriger Spieler, zig-facher Trainer oder eben als treues Vereinsmitglied - Rudi wird dem SVK immer verbunden bleiben, so wie auch dem SVK Rudi immer am Herzen liegen wird! Danke Rudi für so vieles.

KLEM Stefan: Innerhalb kürzester Zeit musste man am Trainersektor reagieren und man fand mit Stefan einen wahren Glücksgriff. Dabei hatte es unser junge Steirer alles andere als leicht - nicht nur, dass er sich erst einmal ein Bild vom Kader machen musste, war man in der Vorbereitung faktisch immer mit Verletzungen oder Krankheiten konfrontiert. Im ersten Spiel gab es dann gleich den Kracher gegen einen unserer schärfsten Konkurrenten in Großpetersdorf. Doch das Team performte, fordete den, in Heimspielen ungeschlagegnen, späteren Meister voll. Man erkannte, dass die Chemie zwischen unserem Neo-Coach und dem Team stimmte. Der Umschwung kam aber erst im dritten Rückrundenspiel, das tatsächlich als "Wunder von Unterschützen" in die SVK-Annalen eingehen sollte. Zum ersten Mal überhaupt konnte man die Heimreise mit drei Punkten antreten. Dabei wendete man einen Kunstgriff an, der voll einschlagen sollte. Unser Kapitän Unger wurde in den Sturm beordert, was sich bis zum Saisonende als erfolgsversprechender Schachzug herausstellen sollte. Mit diesem Elan lief es wieder für uns. Die Arbeit und Handschrift von Stefan zeigte Früchte. Galavorstellungen wie gegen Loipersdorf/Kitzladen, Oberdorf oder Kemeten waren ein Augenschmaus für alle Zuseher. Somit hat sich Stefan ein großes Stück vom Aufstiegskuchen redlich verdient. Wir freuen uns sehr, mit ihm gemeinsam das nächste Level erreicht zu haben. Jetzt werden die Kabinen von Stuben bis Mühlgraben beschallt werden - der SVK rockt die Bude und das auch dank Stefan!