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Aktualisiert am: 22.10.2018

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Eine kompakte Zusammenfassung des Spielverlaufes

Das sagt die Presse zu unserem Spiel (Pressetexte)

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Spielszene Kampfmannschaft

Die Abwärtsspirale dreht sich weiter

Ausgangslage: Das Premierenspiel unseres neuen Trainers HANDLER Oliver, den wir an dieser Stelle herzlich begrüßen möchten, endete leider mit einer Niederlage, die vor allem einer desaströsen zweiten Hälfte zu verschulden war. Da unter anderem TANCZOS mit gelb-rot passen musste, gab es Umstellungen in der Startaufstellung. 

1. HZ: Auf einem extrem holprigen Untergrund war an ein gepflegtes Passspiel kaum zu denken. Die beste Phase des Heimteams gab es in den ersten 15' Minuten, als PANI zweimal zum Abschluss kam, jedoch beide Male knapp das Tor verfehlte. Auf der Gegenseite zeigten die Gäste mit drei ungefährlichen Torschüssen auch nicht sonderlich viel Offensivpower. So blieb es bei einem durchschnittlichen Gemurkse, das zurecht mit einem 0:0 in die Pause ging.

2. HZ: Es waren erst vier Minuten in Hälfte zwei gespielt, als es plötzlich 0:1 für die Kurstädter stand. Aus einem Eckball heraus wurde das Spielgerät unglücklich von einem eigenen Spieler Richtung Gegner weitergeleitet. Hier stand Grgic und nutze die unfreiwillige Vorlage für den überraschenden Führungstreffer. Ab diesem Zeitpunkt stellte der SVK quasi alle Bemühungen, die man in Hälfte eins zumindest noch einigermaßen erkennen ließ, ein und schlitterte in eine Niederlage kannensischen Ausmaßes. Es sollten noch drei weitere Gegentreffer folgen, dabei war das 0:2 zugegebnermaßen noch das Sehenswerteste. Wenzel versenkte einen Lupfer genau in die Tormaschen. Den ersten Torschuss der Heimischen gab es erst direkt im Anschluss, doch VISIC verfehlte bezeichnenderweiße deutlich. Das 0:3 war ein verwerteter "Stangler" und beim 0:4 konnten die Gäste sogar eine Ballstaffette im Strafraum durchexerzieren. Summa summarum evozierte die Art und Weiße wie wir in Hälfte zwei auftraten an die dunkelsten Kapitel der langen SVK-Historie. Wenn man so weiter macht, wird diese wohl keine gute Fortsetzung erleben. 

Fazit: War man schon bei den Spielen gegen Neuhaus, St. Martin oder zuletzt Wiesfleck dazu geneigt, die Leistung fassungslos als Tiefpunkte zu erachten, so setzte man heute mit diesen Rückschlägen gnadenlos weiter fort, wo man nicht hin will. Es wird extrem harter Arbeit bedürfen, diese Negativspirale im Winter noch zu bremsen. Ob man sie komplett stoppen kann, ist aufgrund der angeknacksten Stimmungslage leider mehr als unsicher. Jetzt muss man schauen, noch soviel Punkte wie möglich in die Winterpause mitzunehmen. In Strem hat man gesehen, dass dies nicht unmöglich ist.

 Vorschau: Nun geht es zum Tabellenschlusslicht nach St. Michael, was für uns nichts heißen mag. Ohne Einsatz wird man auch dort ohne Punkte nach Hause fahren. ALLE müssen wieder zeigen, was möglich ist.

 

Dieser Bericht spiegelt lediglich die persönliche Meinung des Autors. Der SVK, als Verein, muss sich dieser nicht anschließen! Copyright & Haftungsausschuss >>