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Aktualisiert am: 19.08.2026

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Eine kompakte Zusammenfassung des Spielverlaufes

Das sagt die Presse zu unserem Spiel (Pressetexte)

Torschüsse, Chancen, Ballbesitz, Abseits, Corners ...


Spielszene Kampfmannschaft

Derbysieger! SVK nimmt Fahrt auf!

Ausgangslage: Nachdem man in der ersten Runde mit viel Mühe einen Punkt holen konnte, wobei auf alle Fälle mehr drinnen gewesen ist, ging es zum Derby auf die Sportanlage in Dt. Tschantschendorf, wo man sich mit dem ASV Gemeinde Tobaj einen starken Gegner stellen musste. In der Startaufstellung des SVK gab es eine kleine Rotation: so spielte RADL zu Beginn für Neuzugang MITTENDREIN.

1. HZ: Glücklicherweise, für wohl alle Beteiligten, fand das Spiel zu einem wesentlich angenehmeren Zeitpunkt Freitagabends statt. Dementsprechend intensiv, temporeich und zweikampfintensiv entwickelte sich das Spiel. Die Gastgeber kamen anfangs zwar zu mehr Chancen, doch strahlten keine davon große Gefahr aus. Zwei Schussversuche für Tobaj waren die magere Ausbeute nach 20' Minuten, ehe auch unser Team mit einem Torschuss von REBERNIK in der Offensive auftauchte. In die Tiefe geschickt kam Reba zum Abschluss, der aber recht deutlich das Tor verfehlte. Kurze Zeit später ging ein Freistoß von uns nur an die Hinterstange. Die Gastgeber konnten in Folge nur mehr ansatzweise im Sturm etwas bewirken. Womöglich ein Grund könnte die verletzungsbedingte (frühe) Auswechslung eines Tobajer-Neuzugang gewesen sein, der in der 39' Minute das Spielfeld verlassen musste. Das Spielgeschehen blieb trotzdem ausgeglichen. Beiden Teams merkte man an, Fehler zu vermeiden, anstatt das Risiko zu suchen. Von daher bedurfte es schon eines "Geniestreiches" um die Abwehr des Gegners zu knacken. Einen solchen Kunstschuss lieferte schließlich der Vize-Torschützenkönig der letzten Saison: Aus spitzen Winkel überlistete Mihael den herauseilenden Heimgoalie und zirkelte die Wuchtel ins lange Eck zum 0:1 kurz vor der Halbzeitpause. Ein perfektes Timing, denn damit konnte man erstmals mit einer Führung im Rücken in die zweite Hälfte starten. 

2. HZ: In Hälfte zwei wurden die Angriffe der Tobajer, wenig verwunderlich, energischer. Einen Versuch aus der Distanz ging nicht auf, da HAMR am Posten war, so wie auch wenige Augenblicke später, als er einen satten Schuss aus einem Lauf heraus parieren musste. Tobaj war hier besser in der Partie, doch wir hielten weiterhin sehr gut dagegen. In der 66' Minute hatten wir, da die Heimischen immer mehr nach vorne investieren, eine Top-Kontergelegenheit. 'Reba zog wieder einmal allen vorbei zum Tor, doch diesesmal verfehlte er das Ziel. Die Heimischen blieben also im Spiel und hatten in der 74' Minuten etwas Pech, als das Spielgerät plötzlich vor unserer Torlinie kullerte, aber zum Glück für uns noch geklärt werden konnte, ohne weiteren Schaden anzurichten. Die Heimischen machten sich die Aufgabe in Folge nicht leichter, denn in der 74' Minute wurde der EX-SVK Spieler Heindl Felix mit seiner zweiten, glasklaren, Gelben des Platzes verwiesen. Die Hausherren mussten also weiter zusetzen, konnten dies aber recht gut bewerkstelligen - den einen Spieler weniger, merkte man kaum. Zum Ende hin mehrten sich aber dann doch die Möglichkeiten für uns. Aus einem mustergültig vorgetragenen Angriff über mehrere Stationen landete der Ball bei unserem Neolegionär KRZNAR der auf Höhe der Strafraumgrenze abzog - sein scharfer Flachschuss passte genau ins Eck zum 0:2. Damit schien der Gegner endgültig geschlagen zu sein, vor allem, da wir weiterhin vorne aktiv blieben. Am Ende sollte sich aber gerade unser Offensivdrang, fast fatal auswirken. Bereits in der Nachspielzeit angelangt, stürmte der Tobajer Spieler mit der Rückennummer #17 mit schnellen Schritten auf unser Tor und versenkte das Leder zum 1:2. Der Spielleiter, der nicht immer gerade "glücklich" agierte, ließ zum Unmut der zahlreich angereisten SVK-Fans scheinbar extra überlang Nachspielen. Tatsächlich gab es mit der allerletzten Aktion eine Kopie des Anschlusstreffers - jedoch mit dem besserem Ausgang für uns. HAMR konnte den Angriff stoppen; der erste Saisonsieg war geglückt.

Fazit: Für die Heimschen lief heute nicht viel zusammen: eine frühe Auswechslung eines Legionärs, mangelnde Angriffsgelegenheiten und ein Ausschluss in der "Crunchtime" halfen nicht sonderlich, um etwas zählbares mitzunehmen. Auf der anderen Seite konnte der SVK aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung aufbauend, eine solide und abgeklärte Vorstellung abliefern. Zwei sehenswerte Treffer vollendeten den ersten Saisonsieg, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden. 

Vorschau: Mit Grafenschachen erwartet uns ein Gegner, der uns in letzter Zeit in guter Erinnerung blieb. Doch so früh in der Saison ist immer größte Vorsicht geboten. Es heißt jedenfalls weiterhin voll konzentriert zu bleiben. 

 

 

Dieser Bericht spiegelt lediglich die persönliche Meinung des Autors. Der SVK, als Verein, muss sich dieser nicht anschließen! Copyright & Haftungsausschuss >>