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Aktualisiert am: 13.10.2026

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Hier finden sie Matchinfos (Kurzberichte & Statistiken) sowie frühere Meldungen zur jeweils ausgewählten Saison. Weitere Matchberichte zu früheren Saisonen (vor 09/10) finden sie unter: Alte Matchberichte >>

SAISON 2026/27

SVK - Jennersdorf 3:2

Spielszene Kampfmannschaft

Wilder Ritt - aber SVK bleibt in der Spur!

Ausgangslage: Zum Heimspiel der 9. Runde empfingen wir den UFC Lumitech Jennersdorf, der bisher eine rech solide Saison spielt. Wir konnten uns nach den letzten Siegen im oberen Tabellendrittel festsetzen. Dabei gab es heute wieder eine Rotation in der Startaufstellung. Es rückte MITTENDREIN für ZACH in die Startelf. 

1. HZ.: Bei herrlichen äußeren Bedinungen und dem Duft von frisch Gegrilltem kamen die zahlreichen Fans heute vollkommen auf ihre Kosten. Das anfängliche Abtasten dauerte bis zur 7' Minute, als ein Schuss von REBERNIK noch tückisch per Aufsitzer in die Höhe schnallte, und so den Jennersdorfer Schlussmann zu einer Abwehr ins Torout zwang. Beide Teams blieben sich nichts schuldig, doch musste ein katastrophaler Abwehrschnitzer herhalten, um zum (ersten) Erfolgserlebnis zu kommen. Nutznießer eines völlig misslungenen Rückpasses war wieder einmal mehr unsere Nr. 91. Mihael schob sich zwischen den zum Torwar kullernden Ball und den Passgeber, fing ihn ab und versenkte die Kugel trocken zum 1:0. Die Heimischen legten prompt nach. Nur wenige Minuten später, mit der nächsten Aktion, sollte bereits der nächste Treffer fallen. Aus einem Freistoß, nahe der Mittelkreisumrandung, senkte sich die weite Flanke zu KRZNAR, der seine Schlappen hinhielt und präzise ins lange Eck zum 2:0 einnetzen konnte. Damit wäre eigentlich der Weg frei gewesen, um einen "ruhigeren" Fußballnachmittag für die SVK-Anhänger zu erleben, nur machten wir uns das Leben im Anschluss selbst (unnötig) schwer. Jennersdorf kam bis zur 22' Minute überhaupt nicht zu einem Torabschluss. Der erste Versuch aus der Distanz landete auch soweit weg vom Tor, dass er nur wenig Gefahr ausstrahlte. Leider machten wir es in der 25' Minute den Gästen gleich und vertendelten in der Abwehr das Spielgerät, ohne große Not, wodurch der gegnerische Spieler Riegler, aus dem Nichts, zu einem Gastgeschenk kam, dass er dankend zum 2:1 annahm. Dieser Riesenpatzer wäre schon ärgerlich genug gewesen, drehten die Gäste danach voll auf. In der 33' Minute hatten wir einiges an Dusel, denn gleich mehrere Schussversuche aus kürzester Distanz konnten gerade so noch abgeblockt werden. Das Abwehrverhalten blieb wackelig. Trotzdem hatte man selbst noch zwei Abschlüsse zu berichten: Ein Versuch von RADL streifte die Querlatte knapp und ein weiterer Schuss von 'Reba aus vollem Lauf fehlte etwas an Schärfe. Nach 36' Minuten reklamierten die Gäste ein Foul, genauer gesagt einen Schubser, in unserem Strafraum. Der Schiedsrichter blieb aber seiner Linie treu und ließ weiterspielen. Die Reklamationen verstummten schnell, da die Gäste nur kurz darauf die wohl größte Ausgleichsmöglichkeit vorfanden. Nach einem Eckball sahen viele Zuschauer den Ball schon hinter die Torlinie fliegen, wenn da nicht MAYER mit seinem  Kopf gewesen wäre, der sich vehement gegen einen weiteren Treffer entgegenstemmte. Wir konnten den knappen Vorsprung also in die Halbzeitpause retten.      

2. HZ.: Die Pause tat uns gut, denn mit neuen Kräften (ZACH und FRÜHMANN kamen in die Partie), gelang es uns wieder, die Kontrolle über das Spiel zu erlangen. Nun konnten wir uns auch wieder mehr Chancen herausspielen. Nur kurz nach Anpfiff war es REBERNIK, der mit seinem Schuss erneut nur die Querlatte streifte. Zwei Minuten später probierte es GAAL, ohne Gefahr, da Michi den Ball nicht genau traf. Eine weitere Chance, die für unseren dritten Treffer hätte Sorgen müssen, ging leider vorbei. Nach einer schnellen Flanke von der Seite von FRÜHMANN, konnte sich ZACH die Kugel annehmen nur leider blieb unseren Jungspund keine Zeit, um die Wuchtel am bereits herausgeeilten Goalie vorbeizuschieben. Die Angriffe der Jennersdorfer blieben in dieser Phase mehr sporadisch. Wesentlich brenzliger wurde es auf der Gegenseite. In der 53' Minute hatte es abermals KRZNAR am Fuß, für den nächsten SVK-Treffer zu sorgen, doch prakisch direkt vor der Torlinie stehend, fiel Abel's Schuss leider viel zu scharf aus. Die nächste Topmöglichkeit ohne Erfolg. Die Zeit verstrich, das Spiel blieb intensiv. Da man es, noch, verabsäumte aus den Chancen eine Vorentscheidung zu erzwingen, blieb es auch spannend. Die Auswärtigen investierten nun mehr in die Offensive, wodurch sich natürlich Räume für uns im Konter ergaben. Nach 86' aufreibenden Minuten sollte das "Highlight" des Spiels noch folgen: "Schlitzohr" REBERNIK kam kurz nach der Mittellinie an die Kugel, doch anstatt ein Dribbling und Sololauf zu starten, erkannte Mihael die Gelegenheit, zögerte nicht lange und setzte einen Lupferversuch aus gut und gerne 40m an! Da der JE-Keeper weit aus seinem Tor herauskam, konnte dieser nur mehr staunend über sich die Kugel hinwegfliegen sehen, die dann schließlich sich perfekt ins Tor senkte. Ein Tor, das man gesehen haben muss. Mit dem 3:1 im Rücken ließen sich auch die restlichen Minuten einigermaßen entspannt überstehen. Kurz vor Abpfiff, und nach weiteren Einwechslungen, kamen die Gäste noch auf das 3:2 - extrem unnötig, aber zum Glück musste man danach nicht mehr lange Zittern.  

Fazit: Trotz mancher "Leerläufe" war es doch ein sehr rassiges II.-Liga-Match, dass auch dank einiger individueller Fehler spannend blieb. In Summe hatte der SVK die besseren Chancen, obwohl die Gäste vor allem kurz vor der Halbzeitpause uns ordentlich unter Druck setzen konnten. Natürlich hatten wir heute in gerade diesen Phasen das Glück auf unserer Seite, doch wir stemmten uns bravourös dagegen. Der Sieg war in Folge nicht unverdient. 

Vorschau: Man ist bereit, um zum großen Ligadominator in den Ring zu steigen. In einem Flutlichtspiel wird es wohl wieder rund gehen. Wie alle anderen Gegner zuvor, haben auch wir nicht viel zu verlieren, denn die Favoritenrolle liegt glasklar bei den Gastgebern. Schauen wir drauf, uns ordentlich zu präsentieren, alles andere wird sich zeigen.   

Oberdorf - SVK 0:2

Spielszene Kampfmannschaft

Voller Einsatz sicherte weitere 3 Punkte!

Ausgangslage: Obwohl man im heutigen Spiel gegen den momentanen Tabellenletzten antreten mussten, war allen klar, dass dies keine "gmahte Wiesn" werden wird - auch deswegen, da gleich 3 Stammkräfte fehlten, teils privat (FRÜHMANN und MITTENDREIN), teils leider noch wegen einer Verletzung (VRTARIC). Dafür rückte WEINHOFER wieder in die Starformation und es gab dann noch ein unerwartetes (Kurz?)-Comeback (siehe 2. HZ Absatz).  

1. HZ.: Bei ausgezeichneten äußeren Bedingungen brauchte das Spiel etwas, bis es in die Gänge kam. Beide Teams agierten zunächst abwartend. In der 15' Minute gelang ein weiter Ausschlag von HAMR auf REBERNIK, der sich das Leder herunterpflückt, nicht lange fackelt und einen Lupferversuch ansetzt, der aber über das Tor geht. Wenige Minuten später erwischt 'Reba die Kugel nicht voll, sein Flachschuss kann somit vom gegnerischen Goalie noch abgeblockt werden. Erst danach gelang auch den Heimischen der erste Schuss in Richtung Tor. Wenig Gefahr sollte auch der zweite Versuch der Gastgeber bringen, der genau bei HAMR landete. Wirklich gefährlich wurde erst ein weiterer Angriff kurz darauf, abgefeuert von Dragovic, bei dem unser Keeper mit den Fingerkuppen das Spielgerät über die Querlatte ablenken konnte. Unser Team tat sich weiterhin schwer, wirklich Druck aufzubauen. In der 33' Minute sollte ein Angriff aber von Erfolg gekrönt sein: unser, heute als Vorlagenkaiser aufspielende Torjäger, Mihael gab mit einem Schlenzer in den Fünferraum die Vorlage für HEINDL, der energisch nachsetzte und so die Oberdorfer Abwehr zu einem quasi Eigentor zwang. So zwirbelte sich der Ball zum 0:1 hinter die Torlinie. Das Momentum auf seiner Seite hätte eine ähnliche Aktion im direkten Anschluss fast wieder gepasst. Erneut erwischte Julian die Vorlage unserer Nr. 91, doch diesesmal war der Keeper am Posten. Die Oberdorfer Offensive konnte sich auch in Folge nicht entfalten. Es sollte bei einem Abschluss vom Ex-SVKler Stojak bleiben, der noch erwähnenswert war. Mit dem knappen Vorsprung ging es in die Halbzeitpause.   

2. HZ.: Die Gastgeber starteten in die zweite Hälfte zwar gleich mit einem Abschluss, doch wirklich viel kam danach nicht mehr. Der Schuss, der durchaus gefährlich hätte werden können, wurde aber so abgefälscht, dass er harmlos blieb. Ab diesem Zeitpunkt startete der SVK seine volle Angriffsmaschinerie, die Abschlüsse fast im Minutentakt brachte. Von der 51' bis zur 67' Minute gab es gleich sieben (!) Abschlüsse. Angefnangen von einem tückischen Schuss aus extrem spitzen Winkel durch den aufgerückten Defensivspieler MAYER, wo die Kugel haarscharf zur Querlatte vorbeiflog über zwei Schussversuche von REBERNIK, zwei von RADL bis zu einem von KRZNAR. Allesamt blieben aber leider ohne Erfolg. Dadurch blieb die Partie - eigentlich unnötig - spannend, denn ein Tor kann auch aus dem "nichts" fallen. Die Hausherren blieben demnach dran, obwohl sie weiterhin kaum Möglichkeiten vorfanden. Ein Freistoß in der 69' landete direkt bei HAMR und bei einem Flachschuss in der 83' Minute war unser Goalie ebenso dran. Zuvor (in der 64' Minute) gab es eine überraschende Einwechslung: Unser langjähriger Kapitän KULOVITS lief wieder für uns auf - und wie gewohnt konnte er seine Routine im Mittelfeld voll ausspielen. Der überfällige und am Ende auch entscheindende zweite Treffer sollte uns in der 84' Minute gelingen. Ein Traumpass über das gesamte Mittelfeld von REBERNIK landete im hohen Bogen auf den wieder einmal an allen vorbeilaufenden HORVAT. Petar nahm den Ball perfekt an, sprintete auf das Oberdorfer Gehäuse und machte mit dem 0:2 kurzen Prozess. Die restliche Zeit spulte unsere Mannschaft trocken herunter.

Fazit: Trotz der, vor allem in Hälfte zwei, großteils klaren Überlegenheit des SVK, blieb das Spiel insgesamt etwas "zäh", auch weil es intensiv geführt wurde - von beiden Seiten. Spielerisch gab es nur wenige Highlights, aber das war heute auch nicht gefragt. Man hat schon gesehen, dass Oberdorf (das vorläufig weiterhin Tabellenletzter bleibt) gute Einzelspieler hat, doch die konnten von unserer bärenstarken Abwehr quasi komplett ausgeschaltet werden. In Summe war es ein würdiger Auftritt für den momentanen Tabellenzweiten.  

Vorschau: Nach kurzer Pause empfängt man im nächsten Heimspiel den UFC aus Jennersdorf, die uns vor einigen Saisonen, dank ihres Heimsieges in letzter Minute, den Ligaerhalt "schenkten", was jetzt aber kein Grund für allfällige Gastgeschenke sein sollte.  Ein spannendes Match ist allemal zu erwarten. 

SVK - Gr. Petersdorf 4:0

Spielszene Kampfmannschaft

Überzeugende Vorstellung

Ausgangslage: Im heutigen Match ging es gegen einen langjährigen Mitstreiter und diesjährigen Aufsteiger aus Gr. Petersdorf, die in der Vorsaison souverän den Wiederaufstieg schafften. Auf Seiten des SVK gab es zwei Stammkräfte zu ersetzen: WEINHOFER fehlte wegen einer Sperre und VRTARIC wegen einer Muskelverletzung - wir hoffen auf nichts schlimmes und wünschen eine rasche Genesung. 

1. HZ.: Unsere Jungs starteten flott in die Partie, denn nach zwei Minuten gab es gleich zwei Versuche: beide von unserem Torjäger REBERNIK. War der erste davon noch recht harmlos, da 'Reba die Kugel nicht genau traf, musste beim Zweiten der 'Petersdorfer Schlussmann eine Parade auspacken. Miahels scharfer Schuss wurde so noch zur Ecke abgewehrt. Die nächste Riesenchance ergab sich noch einem weiten Abschlag, der ideal auf FRÜHMANN verlängert wurde. Noah konnte das Spielgerät in der Schnelle der Aktion nicht kontrollieren, wodurch sein Schuss übers Tor flog. Die Gäste tauchten zu Beginn auch in unserem Strafraum auf: Zuerst konnte MAYER einen Schussversuch gerade noch so vereiteln und zur Ecke klären, danach feuerte ein Gegenspieler einen scharfen Schuss ab, den HAMR aber stark entschärfen konnte. Nach 22' Minuten sollte es das erste Mal einschlagen: einen fatelen Abwehrschnitzer nutzte REBERNIK, wie so oft, eiskalt aus, indem er mit einem kurzen Haken sich den Ball mustergültig zurecht legte und aus wenigen Metern scharf ins lange Eck das 1:0 fixieren konnte. Mit Fortdauer des Spiels konnten sich beide Mannschaften weitestgehend neutralisieren. Die Torchancen wurden somit auch weniger. In Minute 31' zirkelte HORVAT einen Kopfball nach einer Ecke nur knapp am Tor vorbei. In der 38' Minute wurde eine top vorgetragene Aktion von unserem Neo-Legionär KRZNAR leider nicht erfolgreich abgeschlossen, da Abel die Kugel nicht genau verarbeiten konnte. Die Auswärtigen probierten es zum Ende der ersten Hälfte mit zwei Distanzschüssen, die aber keine Gefahr ausstrahlten. 

2. HZ.: Nach einer kurzweilligen ersten Hälfte, dauerte es ein wenig, bis das Spiel wieder mehr Fahrt aufnahm. Dann jedoch ging es praktisch Schlag auf Schlag. In der 60' Minute landete ein weiter Pass unserer Nr. 91 auf den vorgerückten Abwehrspieler HORVAT und Petar konnte diese Vorlage perfekt nutzen und das extrem wichtige 2:0 erzielen. Nur fünf Minuten später landete eine weitere Flanke von Mihael auf ZACH Fabio, der aber das Leder nur knapp nicht erwischen konnte. Das gelang Fabio mit der nächsten Aktion wesentlich besser, denn da schraubte sich unser Neuzugang nach einer Ecke hoch und verwandelte per Kopf zum 3:0, das die endgültige Entscheidung brachte. Spätestens ab diesem Zeitpunkt gab es vom Gegner keine große Gegenwehr mehr, sprich es wurden keine Möglichkeiten mehr herausgespielt. Der SVK kontrollierte das Spiel und spulte es souverän herunter. In der Nachspielzeit setzte REBERNIK noch einen drauf, indem er im Fünferraum sämtliche Gegenspieler wie Slalomstangen durchwirbelte und flach zum 4:0 den Schlusspunkt markierte.  

Fazit: In Summe konnte der Gegner beinahe jederzeit unter Kontrolle gebracht werden. Die Gäste kamen nur zu wenigen Torchancen, was für unsere solide Defensivarbeit spricht. Heute hatte man auch im Angriff das nötige Glück aber auch Können, um sich früh einen Vorsprung herauszuarbeiten. Am Ende war es eine überzeugende Vorstellung in allen Bereichen. 

Vorschau:  Im nächsten Auswärtsspiel geht es nach Oberdorf. Dort hat man in letzter Zeit immer wieder gut abgeschnitten, doch jedesmal musste man auch sehr hart dafür kämpfen. Die Hausherren haben jedenfalls eine starke Mannschaft,  gespickt mit ehemaligen SVK-Spielern (Stojak, Klisanin) - man sollte also gewarnt genug sein. 

SVK - Rechnitz 0:1

Spielszene Kampfmannschaft

20 Chancen, aber es sollte nicht sein!

Ausgangslage: Mit Rechnitz hatten wir schon in der ersten Cuprunde zu kämpfen, und auch so wie damals gelang es uns einfach nicht, den Abwehrriegel zu knacken.

Zusammenfassung: Aufgrund der zahlreichen Chancen und der zeitlichen Beschränkung, gibt es in diesem Bericht "nur" eine Auflistung der notierten Möglichkeiten.  
7': Erster Abschluss von KRZNAR, doch sein Schuss ging am Tor vorbei,
10': nach einem weiten Einwurf für den SVK - es sollten viele weitere folgen - gab es eine Kopfballverlängerung, jedoch ohne Abnehmer,
15': abermals unsere Nr. 5 kam zu einem freien Schuss, der aber über das Gehäuse fliegt,
16': einen guten Kopfball nach einem Eckball muss der sehr aufmerksame Rechnitzer-Torwart zu einem weiteren Corner entschärfen,
18': erster Vorstoß der Rechnitzer-Offensive, ein guter Schuss aus spitzen Winkel zwingt unseren Schlussmann zu einer Parade,
20': ein Freistoß für den SVK wird gefährlich, leider ohne Erfolg,
29': nach einem guten Kombinationsspiel kommt KRZNAR zum Abschluss, sein scharfer Schuss fiel jedoch zu zentral aus; es kam zum Nachschuss, der jedoch weit sein Ziel verfehlte,
29': im direkten Konterangriff der Rechnitzer, kam es zu einem Flachschuss, der ebenso harmlos blieb,
45': der nächste Versuch von Abel, der jetzt als Passgeber fungiert, ohne aber einen Abnehmer zu finden. Schade, denn dies hätte eine Top-Chance sein können.
Seitenwechsel, und es ging ähnlich weiter!
48': Gutes Kombinationsspiel, nur erneut war der Gästetorwart mit den Fuß noch dran und wehrte zu einer weiteren Ecke ab, 
52': Freistoß für Rechnitz, der genau in die Hände von HAMR fällt,
52': kurz darauf die entscheidende Szene im Spiel, als ein blitzschneller Vorstoß des Gegners, ausgelöst durch einen "schlampigen" Ballverlust in der Rechnitzer Spielhälfte, führt zu einem Dribbling in unserem Strafraum, wo sich der routinierte Legionär Szanto durchsetzen konnte und zum 0:1 abschloss,
58': eine weitere Kopfballverlängerung von REBERNIK, der übers Tor geht,
65': gefährlicher Konterangriff der Gäste, der am Tor vorbei geht, 
76': weiter Einwurf für SVK, Schuss, vorbei,
79': nach einem Dribbling von 'Reba kommt er zum Schuss, den der Gästeschlussmann sicher hält,
82': WEINHOFER kommt nach einer guten Flanke in den Strafraum per Kopf zu einer Chance, nur wieder geht der Ball knapp drüber,
89': Riesenchance für die Rechnitzer, die nach einem Konterangriff auf unser Tor laufen, wo HAMR sich aber erfolgreich in den Weg stellen konnte,
90': nächster Kopfball von WEINHOFER, wieder drüber,
90'+: Wieder Kopfball und wieder über das Tor,
90'++: letzte Chance, für den SVK, drüber so wie immer heute.
ENDE!

Fazit: Wie man sieht, hatten wir eine Vielzahl an Chancen, doch keine wollte rein. Auf der Gegenseite nutzte Rechnitz eine seiner wenigen eiskalt aus. Die Gäste konnten, aufbauend auf einen sehr starken Rückhalt im Tor, die Abwehr kompakt halten. Bleibt abschließend das Fazit, dass wir heute leider an uns selbst gescheitert sind. Das Gute, wir können es hoffentlich auch wieder selbst "reparieren". 

Vorschau:  - entfällt dieses mal leider - 

 

 

SVK - Grafenschachen 3:0

Spielszene Kampfmannschaft

Abgeklärt zum ersten Heimsieg!

 

Ausgangslage: Vor dem zweiten Heimspiel der neuen Saison musste unser Trainer wieder Umstellungen in der Startelf vornehmen, da sowohl GAAL als auch Kapitän WEINHOFER heute nicht zur Verfügung standen. Für beide rückten MITTENDREIN und MAYER wieder von Beginn an ins Team.  

1. HZ: Den besseren Start in die Partie hatte wieder einmal der SVK. Nach 8' Spielminuten wurde ein erster Schuss von RADL zur Ecke geblockt. Nur vier Minuten später verzog ein Schuss von REBERNIK, indem er über das Tor segelte. So wie ein weiterer Versuch im Anschluss, jetzt von FABSITS, der die Kugel halbvolley traf. Wir blieben am Drücker und konnten uns offensiv immer wieder in Szene setzen. Nach 20' Minuten ging ein Corner gefährlich quasi an "Freund und Feind" vorbei. Ein anschließender Flachschuss von VRTARIC aus der Distanz strich knapp am Gehäuse vorbei. Von den Gästen, die sichtlich sehr auf einen sicheren Spielaufbau bemüht waren, kam im Sturm nicht sonderlich viel. Dennoch hätte es nach 26' Minuten beinahe 0:1 stehen können, als der Gästespieler Höller durch ein kurzes Mißverständnis unserer Defensive auf Höhe der Mittelline, alleine Richtung Heimkeeper zusteuern konnte. Kurz vor einem Abschluss konnte der Grafenschachener noch in seinem Vorhaben gestört werden. Mit Erfolg, damit war die Chance zunichte gemacht. Unbeeindruckt zog die Bauer-Elf ihr Spiel durch. Nach 30' Minuten zog es 'Reba über die Seite bis fast an die Toroutlinie; sein Schuss von dort, wurde mit viel Mühe noch zu einer Ecke entschärft. Besser lief es dann in der 39' Minute. Bei einer Zauberflanke über fast das komplette Feld, perfekt getreten aus dem Fußgelenk von FRÜHMANN, verschätzten sich die Grafenschachener Defensivspieler fatal. Denn Mihael war hellwach, übernahm den Ball ebenso elegant und lupfte die Wuchtel über den verdutzen Torwart hinweg zum 1:0 ins Tor. Ein letzter Freistoß für die Gäste kurz vor der Pause blieb beim Versuch. Wir konnten mit einer knappen, aber in Summe verdienten, Führung die erste Hälfte beenden. 

2. HZ: Obwohl die Chancen in den zweiten 45' Minuten weniger wurden, gab es mehr Treffer - zumindest für uns - zu bejubeln. Die ersten gut 15' Minuten gehörten jedoch den Gästen, die auf den Ausgleich drängten und so auch zu einer brandgefährlichen Möglichkeit kamen. HAMR konnte sich in einem 1:1 Duell, wie so oft, erfolgreich durchsetzen. Wir taten uns zunächst schwer, wieder mehr Druck auf die Gästeabwehr auszuüben. Just in diese Phase hinein sollte Treffer Nummer zwei folgen. Ein forsches Anpressen, tief in der Hälfte des Gegners, war der Schlüssel zum Erfolg. Von ZACH gut nachgesetzt, patzte die Gästehintermannschaft erneut eklatant. Nutznießer des Patzers war erneut unser Goalgetter, der mit einem Doppelpack auf 2:0 stellen konnte. Unsere Jungs wussten die plötzlich aufgetretenen Unsicherheiten des Gegners prompt zu vergolden, indem der nächste Treffer direkt im Anschluss folgen sollte. Durch eine schön herausgespielte Aktion kam FABSITS an die Kugel und ließ den Grafenschachener Schlussmann keine Abwehrchance, womit unser Sieg mit dem 3:0 praktisch besiegelt wurde. In der restlichen Spielzeit kam von den Auswärtigen im Angriff verständlicherweise nicht mehr viel, oder de-facto überhaupt nichts mehr. Auf der Gegenseite wurden wir noch zweimal gefährlich. Es blieb aber beim klaren und auch souveränen 3:0 Sieg.

Fazit: Ein abgeklärtes Match für den SVK, der die Gastgeschenke natürlich dankend annahm. Es war ein intensives, aber durchaus faires Spiel, dass vom Spielleiter ebenso souverän geleitet wurde. Mit diesem ungefährdeten Sieg konnte sich unsere Mannschaft bereits früh in der Saison im oberen Tabellendrittel platzieren. Es ist zwar noch sehr viel zu spielen, aber ein guter Start in die Saison ist schon mal geglückt. 

Vorschau: Im nächsten Auswärtsspiel geht es nach Schlaining. Unter der Burg wurde im vorigen Herbst, just im letzten Match, der Herbstmeistertitel äußerst bitter verspielt. Es wird Zeit, hier die Rechnung zu begleichen - doch Vorsicht: Schlaining ist auch heuer ein Team mit vielen Stärken. Es wird daher wieder ein Kraftakt von allen notwendig sein, um das Spiel positiv zu beenden. 

 

 

Tobaj - SVK 1:2

Spielszene Kampfmannschaft

Derbysieger! SVK nimmt Fahrt auf!

Ausgangslage: Nachdem man in der ersten Runde mit viel Mühe einen Punkt holen konnte, wobei auf alle Fälle mehr drinnen gewesen ist, ging es zum Derby auf die Sportanlage in Dt. Tschantschendorf, wo man sich mit dem ASV Gemeinde Tobaj einen starken Gegner stellen musste. In der Startaufstellung des SVK gab es eine kleine Rotation: so spielte RADL zu Beginn für Neuzugang MITTENDREIN.

1. HZ: Glücklicherweise, für wohl alle Beteiligten, fand das Spiel zu einem wesentlich angenehmeren Zeitpunkt Freitagabends statt. Dementsprechend intensiv, temporeich und zweikampfintensiv entwickelte sich das Spiel. Die Gastgeber kamen anfangs zwar zu mehr Chancen, doch strahlten keine davon große Gefahr aus. Zwei Schussversuche für Tobaj waren die magere Ausbeute nach 20' Minuten, ehe auch unser Team mit einem Torschuss von REBERNIK in der Offensive auftauchte. In die Tiefe geschickt kam Reba zum Abschluss, der aber recht deutlich das Tor verfehlte. Kurze Zeit später ging ein Freistoß von uns nur an die Hinterstange. Die Gastgeber konnten in Folge nur mehr ansatzweise im Sturm etwas bewirken. Womöglich ein Grund könnte die verletzungsbedingte (frühe) Auswechslung eines Tobajer-Neuzugang gewesen sein, der in der 39' Minute das Spielfeld verlassen musste. Das Spielgeschehen blieb trotzdem ausgeglichen. Beiden Teams merkte man an, Fehler zu vermeiden, anstatt das Risiko zu suchen. Von daher bedurfte es schon eines "Geniestreiches" um die Abwehr des Gegners zu knacken. Einen solchen Kunstschuss lieferte schließlich der Vize-Torschützenkönig der letzten Saison: Aus spitzen Winkel überlistete Mihael den herauseilenden Heimgoalie und zirkelte die Wuchtel ins lange Eck zum 0:1 kurz vor der Halbzeitpause. Ein perfektes Timing, denn damit konnte man erstmals mit einer Führung im Rücken in die zweite Hälfte starten. 

2. HZ: In Hälfte zwei wurden die Angriffe der Tobajer, wenig verwunderlich, energischer. Einen Versuch aus der Distanz ging nicht auf, da HAMR am Posten war, so wie auch wenige Augenblicke später, als er einen satten Schuss aus einem Lauf heraus parieren musste. Tobaj war hier besser in der Partie, doch wir hielten weiterhin sehr gut dagegen. In der 66' Minute hatten wir, da die Heimischen immer mehr nach vorne investieren, eine Top-Kontergelegenheit. 'Reba zog wieder einmal allen vorbei zum Tor, doch diesesmal verfehlte er das Ziel. Die Heimischen blieben also im Spiel und hatten in der 74' Minuten etwas Pech, als das Spielgerät plötzlich vor unserer Torlinie kullerte, aber zum Glück für uns noch geklärt werden konnte, ohne weiteren Schaden anzurichten. Die Heimischen machten sich die Aufgabe in Folge nicht leichter, denn in der 74' Minute wurde der EX-SVK Spieler Heindl Felix mit seiner zweiten, glasklaren, Gelben des Platzes verwiesen. Die Hausherren mussten also weiter zusetzen, konnten dies aber recht gut bewerkstelligen - den einen Spieler weniger, merkte man kaum. Zum Ende hin mehrten sich aber dann doch die Möglichkeiten für uns. Aus einem mustergültig vorgetragenen Angriff über mehrere Stationen landete der Ball bei unserem Neolegionär KRZNAR der auf Höhe der Strafraumgrenze abzog - sein scharfer Flachschuss passte genau ins Eck zum 0:2. Damit schien der Gegner endgültig geschlagen zu sein, vor allem, da wir weiterhin vorne aktiv blieben. Am Ende sollte sich aber gerade unser Offensivdrang, fast fatal auswirken. Bereits in der Nachspielzeit angelangt, stürmte der Tobajer Spieler mit der Rückennummer #17 mit schnellen Schritten auf unser Tor und versenkte das Leder zum 1:2. Der Spielleiter, der nicht immer gerade "glücklich" agierte, ließ zum Unmut der zahlreich angereisten SVK-Fans scheinbar extra überlang Nachspielen. Tatsächlich gab es mit der allerletzten Aktion eine Kopie des Anschlusstreffers - jedoch mit dem besserem Ausgang für uns. HAMR konnte den Angriff stoppen; der erste Saisonsieg war geglückt.

Fazit: Für die Heimschen lief heute nicht viel zusammen: eine frühe Auswechslung eines Legionärs, mangelnde Angriffsgelegenheiten und ein Ausschluss in der "Crunchtime" halfen nicht sonderlich, um etwas zählbares mitzunehmen. Auf der anderen Seite konnte der SVK aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung aufbauend, eine solide und abgeklärte Vorstellung abliefern. Zwei sehenswerte Treffer vollendeten den ersten Saisonsieg, dem hoffentlich noch viele weitere folgen werden. 

Vorschau: Mit Grafenschachen erwartet uns ein Gegner, der uns in letzter Zeit in guter Erinnerung blieb. Doch so früh in der Saison ist immer größte Vorsicht geboten. Es heißt jedenfalls weiterhin voll konzentriert zu bleiben. 

 

 

SVK - Olbendorf 2:2

Spielszene Kampfmannschaft

Hitziges Remis zum Saisonauftakt

Ausgangslage: Die neue Saison startete mit einem Heimspiel gegen ein erfahrenes und eingespieltes II. Liga Team aus Olbendorf. Im Gegensatz zum Cup-Spiel gegen Rechnitz gab es eine Rotation in der Startaufstellung. So liefen mit ZACH und FABSITS zwei Neuzugänge zu Beginn auf, ebenso wie unser neuer Legionär KRZNAR und ein weiterer Ex-Güssinger MITTENDREIN. 

1. HZ: Unbeeindruckt von den extrem herausfordenden äußeren Bedingungen, gab es beiderseitig kein langes Zögern oder Abtasten. Nach bereits 3' Minuten wurde REBERNIK mit einem weiten Pass bedient, doch 'Rebas Schuss wurde noch abgeblockt. Typisch für den weiteren Verlauf, immerhin konnten wir am Ende so gleich zwölf (!) Eckbälle herausholen. Wenige Augenblicke später zeigten die Gäste ihre Gefährlichkeit, als dessen Nr. 10, Markota, plötzlich unbedrängt zu einer Top-Chance kam. Mit einem "Patenthacken" ließ der Legionär auf Seiten der Gäste einen Abwehrspieler zwar stehen, doch sein Schuss verfehlte das Tor knapp. In einem intensiv geführten Spiel mussten wir danach ungewohnt viele, harte Zweikämpfe führen. Das brachte uns einige Verwarnungen ein, die alle berechtigt waren, unsere Aggressivität aber natürlich mit Fortdauer entsprechend hemmte. In der 12' Minute fand eine Flanke unserer Nr. 91 keinen Abnehmer, nach 16' Minuten hält der Oblendorfer Goalie einen Schuss von Mihael und nur drei Minuten später zielt unser Torschütze vom Dienst am langen Eck leider vorbei. In dieser Tonart ging es weiter, als kurz darauf die Olbendorfer Abwehr mit "Hängen und Würgen" die nächste gute Gelegenheit der Gastgeber im Fünferraum erfolgreich verteidigen konnte. Sehenswert ein Fallrückzieher von REBERNIK nach 29' Minuten, den Keeper Halilovic sicher parieren konnte. Bei den nächsten drei Möglichkeiten probierte es Neolegionär KRZNAR mit guten Schüssen auf das Olbendorfer Gehäuse, doch der Ball wollte einfach keinen Weg ins selbige finden. Immer wieder war entweder der Schlussmann der Verhinderer, oder aber die Querlatte. Inmitten dieser Chancen grätschten die Gäste als "Partycrasher" hinein: Einmal entzog sich ein Olbendorfer seiner Gegenspieler, zog auf der linken Seite davon, konnte einen scharfen Querpass in die gefährliche Zone (neudeutsch in die "Box") passen, wo Hofer als Abnehmer mitzog und den schnellen Vorstoß mit dem 0:1 Führungstreffer vollenden konnte. "Na prack!" - zwei Chancen, ein Tor. Eine beneidenswerte Effizienzquote, doch wir versuchten es vor der Pause nochmals, und hatten, wie schon vorhin erwähnt, einmal Pech mit der Torumrahmung. So ging es mit einer doch recht schmeichelhaften, knappen Führung der Gäste in die Halbzeitpause.   

2. HZ: Das Spiel wurde in Summe ausgeglichener, womit auch die Gelegenheiten für die Heimischen weniger wurden. Die Spielkontrolle wechselte nun häufiger. Olbendorf, mit der Führung im Rücken, setzte mehr auf Konterangriffe. Zwei Gelegenheiten, ohne dem späteren Ausgleichstreffer, für die Auswärtigen konnten notiert werden. Handel-Mazetti und abermals Hofer vergaben schlussendlich deutlich. Nach 59' Minuten gelang uns der bereits längst fällige Premierentreffer dieser Saison. Wer sonst außer REBERNIK traf, indem er einen Zuckerpass von KRZNAR aufnahm, und trocken in die lange Ecke zum 1:1 einnetzte. Wir hatten nun das Spiel weitestgehend in der Hand. Langsam konnte man sich nach rund 70' Minuten eine weitere Drangphase aufbauen. Diese gipfelte schließlichin der 80' Minute zum 2:1 Führungstreffer für unsere Jungs. Mit einer Traumflanke wurde die Kugel zu ZACH serviert, der schraubte sich hoch und köpfte ein. Ein wahrlich gelungener Einstand unseres nächsten Jungspunds - passend mit der Rückennummer #77. Mit einem einzigen (letzten) Angriff, in der 86' Minute, untermauerten die Gäste ihre Spielverderberrolle heute. Der auffällige Knez dribbelte sich durch die Abwehrreihen, und zog einen satten, verdeckten Schuss aus kurzer Distanz ab. Damit war das 2:2 besiegelt. Die Gäste hatten quasi ihr Optimum aus dem Match herausgeholt. Es blieb bei diesem Spielstand.

Fazit: Es war eine doch recht zähe Angelgenheit für uns, vor allem im Angriff, als eine Chance nach der nächsten einfach nicht ins Tor wollte. Viel fehlte meistens nicht, aber Olbendorf stand gut und hatte auch immer wieder mal das Glück auf deren Seite. Die fast gnadenlos gute Chancenverwertung der Gäste führte zum Endergebnis. Das zeigt wieder einmal mehr, in der Liga können auch kleine Fehler sofort bestraft werden, andererseits muss man sich jedes Tor hart erarbeiten. Wir sollten soviel Qualität haben, einerseits Fehler zu minimieren und andererseits die Torgefahr zu maximieren. Die nächste Herausforderung kommt nämlich recht schnell!

Vorschau: Mit einem Freitagabendspiel gegen einen starken Nachbarn, der zudem in der ersten Runde Aufsteiger Neuhaus aus deren Stadion schoss, wartet bereits früh ein echter Kracher auf uns. Beste Voraussetzungen also, um wieder Vollgas zu geben und die letzte Schmach aus dem Frühjahr auszumerzen. An Motivation sollte es wahrlich nicht mangeln, doch wird es verdammt schwer werden, Tobaj auswärts in Schach zu halten. 

 

SVK - Rechnitz 0:3 (Cup 1. Runde)

Spielszene Kampfmannschaft

(Viel) Luft nach oben!

Ausgangslage: Der Pflichtspielauftakt in die neue Saison bescherte uns eine Cup-Begenung gegen einen direkten Ligakonkurrenten. Dabei trat der SV-Rechnitz erneut als eingespielte Truppe auf, die nur schwer auszuspielen war. Dennoch ergaben sich vor allem in Hälfte eins aussichtsreiche Chancen. Genutzt wurde keine davon. Mit MITTENDREIN und KRZNAR gaben zwei Neuzugänge ihr SVK-Debüt in der Startelf. 

1. HZ: Bei äußerlichen Bedinungen, bei denen man normal niemals Fußball spielen sollte, zeigten sich beide Mannschaften zwar bemüht, jedoch merkte man mit der Fortdauer schon an, dass es das erste Bewerbsspiel für die neue Saison war. Die Gäste versteckten sich zunächst nicht und kamen auf drei Abschlüsse in den ersten zehn Minuten. Der SVK stand dem nicht nach. Nach 6' Minuten zog REBERNIK einen Sprint an, indem er einen weiten Pass auf ihn annahm. Leider wollte 'Reba den großgewachsenen Rechnitzer Schlussmann Pataki mit einem Lupferversuch überlisten, was keinen Erfolg brachte. Neuzugang KRZNAR kam unmittelbar darauf zu einer guten Schussgelegenheit. Sein Schuss landete bombensicher in den Armen von Pataki. Das Spiel verflachte danach zusehends. So gab es viel Leerlauf auf beiden Seiten. In der 22' Minute konnten sich die Gäste gut durchkombinieren, doch auch hier landete der Abschluss in den Fängen des Torwarts. In der 33' Minute führte ein Mißverständnis in der Abwehr zum 0:1.  Kurz darauf hätte man diesen Schnitzer wieder ausmerzen können, doch VRTARIC erwischte eine Flanke von REBERNIK nicht. Zwei Minuten später entschäfte Pataki die nächste Situation, einen gut getretenen Freistoß von Mihael. Mit eine der größten Chancen im Spiel gab es kurz vor der Pause, wieder durch unseren Goalgetter, der heute leider sein Visir nicht richtig eingestellt hatte. So scheiterte unsere Nr. 91 wieder einmal am Schlussmann, nachdem er alleine auf ihn zuzog. Kurz vor der Pause sank eine weiter Ball Richtung Rechnitzer Gehäuse noch gefährlich runter, doch Pataki lenkte ihn ins Torout ab. Mit einem knappen Rückstand, aber einem Chancenplus für uns ging es in die Pause. 

2. HZ: Die am Ende wohl spielentscheidende Szene ergab sich direkt nach Wiederanpfiff, als der Gegner nach einem harmlosen Schussversuch einen Corner zugesprochen bekam. Ob es tatsächlich einer war, lässt sich jetzt nicht mehr aufklären. Eine Ecke alleine hätte auch nicht weiter schlimm sein brauchen, doch wurden wir hier regelrecht überrumpelt. Denn über Umwege und durch viele Beine hindurch zappelte der Ball plötzlich zum 0:2 im Netz. Die Auswärtigen zogen sich danach etwas zurück, Kapital konnten wir daraus keineswegs schlagen. Im Gegenteil, nun hatten die Gäste aus Kontermöglichkeiten gute Gelegenheiten auf einen weiteren Treffer. Zwei dieser Möglichkeiten konnte Balogh zum Glück aber nicht nutzen. Die Angriffsbemühungen unseres Teams blieben überschaubar. Eine Großchance ergab sich somit nicht mehr. Kurz vor Schluss konnte Gergö mit einem präzisen Schuss ins Kreuzeck noch das 0:3 erzielen. Die Angelegenheit war aber bereits zuvor erledigt. Wieder musste der SVK bereits in der ersten Cuprunde die Segel, zurecht, streichen. 

Fazit: Heute fehlte uns vor allem eines: ein Treffer, denn der hätte uns vielleicht nochmals Schwung gegeben, die ansich etwas träge, aber dennoch sehr kompakte Abwehr der Gäste zu knacken. Rechnitz spielte effizienter, nutzte die wenigen Unsicherheiten und spulte am Ende die Partie souverän herunter. Die Niederlage ist verdient, denn bei uns fehlt - zumindest in diesem Spiel - noch einiges, um einen Gegner zu dominieren. Es bleibt somit noch viel Luft nach oben. 

Vorschau: Am Sonntag erwartet uns das nächste Heimspiel. In der ersten Runde der Herbstmeisterschaft erwartet uns mit Olbendorf eine weitere Mannschaft, die sich im Sommer praktisch nicht veränderte. Es wird demnach auf alle Fälle eine Leistungssteigerung benötigen, um (endlich) den ersten Treffer quasi zu erzwingen.