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Aktualisiert am: 11.11.2019

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Hier finden sie Matchinfos (Kurzberichte & Statistiken) sowie frühere Meldungen zur jeweils ausgewählten Saison. Weitere Matchberichte zu früheren Saisonen (vor 09/10) finden sie unter: Alte Matchberichte >>

SAISON 2019/20

 

SVK - St. Michael 2:0

Spielszene Kampfmannschaft

SVK Express nicht zu stoppen

Ausgangslage: Zuerst ein besonderer Dank nach St. Michael, die uns heute einen weiteren Sieg einbrachten. Nachdem man in der Vorsaison mit zwei Schlappen und einem Torverhältnis von 10:2 unterging, war es auch an der Zeit wieder etwas zurück zu bekommen. Innerhalb der SVK-Mannschaft gab es bis auf eine Umstellung keine Änderungen. 

 

 

1. HZ.: Auf nicht gerade einfach zu bespielenden Terrain, entwickelte sich eine flotte Partie wo die Gäste die erste Torchance nach 9' Minuten vorfanden. SAFAR bestätigte seine anhaltende Top-Form und drehte den gefährlichen Schuss von der Gefahrenzone hinaus. Mit dem ersten Torschuss im Spiel für den SVK gingen die Heimischen prompt in Führung. Ein weiter Ball auf SOLTIC nahm Dario ideal mit und zog sofort ab. Seine Granate schraubte sich ins lange Eck zum 1:0 nach 18' Spielminuten. Unsere Truppe kämpfte beherzt weiter. Der Lohn war eine Abschlussquote von sagenhaften 100% - denn auch der zweite Angriff aufs gegnerische Gehäuse, landete im Tor. Eine gefühlvolle Flanke auf PANI verwertete unsere Tormaschine überlegt per Kopf zum 2:0 nach 26' Minuten. Das Spiel nahm nun Fahrt auf. Bis zur Pause hatten die Gastgeber noch zwei Möglichkeiten, die nun aber knapp nicht den Weg ins Tor fanden; aber auch St. Michael hätte verkürzen können. Die beste Gelegenheit hatte man in der 35' Minute: die Nr. 10 Krivec wollte uneigennützig aus sehr guter Distanz nochmals auf Legionärskollege Pesec auflegen, doch dieser zögerte um die Nuance zuviel. Der ansonsten treffsichere aktuelle Torschützenkönig der Klasse verzettelte sich beim Schussversuch. Unsere Abwehr konnte somit klären, wenn auch mit etwas Glück. Dieses hatte man sich aber redlich erkämpft. Trotzdem musste kurz vor der Pause SAFAR noch einen hammerharten Schuss entschärfen. Damit blieb es beim zwei Tore Vorsprung.

2. HZ.: Hälfte zwei war geprägt vom Kampf um das Spielgerät. Chancen waren auf beiden Seiten nur mehr spärlich vorhanden. In der 59' Minute erwischte PANI die Kugel abermals per Kopf, jedoch nicht genau. Die Gästeoffensive biss sich an unserer massiven Abwehrreihe die Zähne aus. Erst in der 84' Minute hatten die Auswärtigen eine Großchance. Ein Kopfball sprang von der Stange zurück ins Feld. Am Ausgang hätte dies wohl trotz allem nicht viel geändert. In der Nachspielzet verfehlte SOPALOVIC mit einem wuchtigen Schuss nur um Zentimeter das Tor. Obwohl sich das Spielgeschehen in Hälfte zwei eher vor der gefährlichen Zone abspielte, endete eine kurzweillige Partie mit einem nicht unverdienten Sieg des Heimteams. 

Fazit: Der SVK war heute quasi optimal auf den Gegner eingestellt. Durch intensives Zweikampfverhalten verpuffte der gefährliche Gästesturm zusehends. Vorne war man wieder äußerst effektiv. Damit ging man erfreulicherweise erneut nicht nur mit drei Punkten sondern auch ohne Gegentreffer als Sieger vom Feld. Dies gilt es nun auch für das letzte Herbstspiel aufzurufen.

Vorschau: Wie schon vor fast genau einem Jahr geht es in der letzten Runde gegen Buchschachen. Wie damals sind beim Gegner Punkte dringend nötig, steckt man in der Tabelle unten drinnen. Wir konnten uns dank der letzten Siege von dieser Region etwas entfernen. Trotzdem würden drei Punkte zum Abschluss gut tun, da man sich dadurch Optionen nach oben offen halten könnte. Man kann sich jedenfalls auf ein umkämpftes Match einstellen.

SVK - Goberling 9:1

Spielszene Kampfmannschaft

Epochales Torrauschfestival

Ausgangslage: Es gibt solche denkwürdige Tage, bei denen bei einer Mannschaft einfach alles passt und beim Kontrahenten dafür gar nix. Just am 19.10.2019 sollte es mit einem 9:1 ein solcher Jubeltag für uns werden. Dabei waren die Vorzeichen nicht unbedingt optimal. Trainerfuchs HOANZL hatte leider mit gleich vier angeschlagenen Stammspielern (ZAMBO, SMODIS, HEINDL und STEVICA) zu hadern, die es aber alle versuchten und nach Kräften tapfer durchbissen. Leider ging es bei Kevin nur bis zur 8' Minute - wir hoffen, dass er bald wieder voll fit wird. 

1. HZ.: Was soll man zu einem Spiel viel berichten, das am Ende mit 10 Treffern eine wahre Torflut mit sich brachte? Neben den Toren noch alle Chancen aufzuzählen wäre an dieser Stelle wohl zu viel des Guten. Eine erste Top-Möglichkeit sei dennoch erwähnt: und zwar die erste in der 7' Minute, als PANI sich schon einmal von der Goberlinger Hintermannschaft loslösen konnte, sein Lupfer aber (noch) nicht den Weg ins Tor fand. Kein Problem, Marcel konnte mit einem '5er Tragerl' am Ende diese vergebene Chance sicherlich verschmerzen. In der 11' Minute, aus einer fast identischen Situation, umkurvte er den (bemitleidenswerten) Gästetorwart, der nix für die Treffer kann, und schob zum frühen 1:0 ein. Es gab eine kurze Phase, in dem die Gäste tatsächlich mitspielen konnten. In dieser kurzen Periode fiel auch der Ausgleich. Goberling-Torjäger Ablinger, der trotz allem eine Vorgabe war, schob die Kugel ins leere Tor zum 1:1, nachdem unsere Abwehr einmal nicht aufgepasst hatte. Ab der 22' Minute, mit der erneuten Führung, gab es für unsere Offensive aber kein Halten mehr. Bei den Gästen brachen alle Dämme. Zuerst setzte PANI einen Sololauf an der mit dem 2:1 endete. Zwei Minuten später nutzte SOLTIC einen katastrophalen Abwehrfehler zum 3:1. Erneut drei Minuten danach war es nochmals SOLTIC der von SOPALOVIC perfekt freigespielt wurde und zum 4:1 einnetzte. Meiner einer kam kaum mit dem Schreiben mit. Danach machte das Spiel eine Art "Ruhepause" - sprich es tat sich nicht wirklich viel. Goberling wusste mit seinem Ballbesitz herzlich wenig anzufangen. Ablinger probierte es in der 39' Minute mit einer schauspielerischen Einlage im Strafraum (vulgo auch "Schwalbe" genannt) und zudem wurde ihm auch noch kurz vor der Pause mit einem Supertackling von LEVACIC kurz vorm Einschiessen das Spielgerät abgenommen. Wir konnten zufrieden in die Pause gehen. 

2. HZ.: Vier Minuten waren in Hälfte zwei gespielt, und abermals war es der Goberlinger mit der Nr. 11, der wieder nichts mit einer Chance anfangen konnte. Der Ball versprang sich und SAFAR hatte wie immer überhaupt keine Probleme. In der 50' Minute zündeten wir den nächsten Torturbo:
5:1 (50' Minute) - PANI trifft nach einer guten Ballstaffette, die mit "Köpfchen" eingeleitet wurde
6:1 (54') - SMODIS hämmert mit einem Flachschuss Richtung Torstange, wo der Ball ins Tor abgelenkt wird
7:1 (57') - Mit einem gefühlvollen Lupfer zwirbelt PANI seinen vierten Treffer in den gegnerischen Kasten
Bis zu unserem Treffer Nummer 8, hatte Goberling tatsächlich Chancen für einen zweiten Ehrentreffer. Einmal war mit einem Stangenschuss Pech dabei. Als ob die inferiore Abwehrleistung nicht schon demütigend genug sein sollte, agierte man nun auch im Sturm stümperhaft. Bleiben wir lieber beim SVK. Der netzte zwei weitere Male. Einmal in der 81' per Kopf durch Kapitän SCHOLZ Mathias (zum 8:1) und zum Schluss sättigte PANI mit seinem fünften Treffer zum 9:1 Endstand seinen Torhunger, nachdem er von SOLTIC uneigennützig ideal freigespielt wurde.

Fazit: Das Ergebnis sagt alles aus! Unser Team war Goberling in allen Belangen um Welten voraus. Allen voran war man vorne heute gnadenlos Effizient. Ein Jubeltag für die gesamte SVK-Familie, von den Spielern, Funktionären bis zu den Fans. Das war Spitze!

Vorschau: In der nächsten Runde erwartet  uns ein Abendspiel am Freitag in Kemeten. Dort haben wir eigentlich eine gute Bilanz, doch darf man die Kemeter keinesfalls unterschätzen. Leicht hatten wir es auf dem kleinen Platz nie. Nachwievor wäre ein Punktegewinn dringend notwendig. Wir müssen jetzt dran bleiben.

SVK - Neuhaus a. Klausenbach 2:0

Spielszene Kampfmannschaft

SVK feiert wichtigen ersten Heimerfolg

Ausgangslage: Nachdem wir uns im letzten Spiel für unsere gute Leistung leider nicht belohnten, kam heute das Glück wieder zurück zum SVK. Gegen die Gäste aus dem tiefen Süden tat sich unser Team immer schwer. Wir hatten auch in diesem Match zu kämpfen. Am Ende wurden wir für unser Mühen belohnt. Kadertechnisch gab es vor dem Spiel keine Änderungen.

1. HZ.: Bei idealem Fußballwetter gab es in den ersten 10' Minuten je eine Chance auf beiden Seiten. Ein Schuss von SOLTIC war für Goalie Stefkovic keine Gefahr und auf Neuhauser-Seite war es Torjäger Dukanovic, der auf das SVK-Tor stürmte aber von unseren sicheren Schlussmann SAFAR abgebremst wurde. Danach tat sich einige Zeit nicht viel. Beide Teams neutralisierten sich. Die Gäste hatten etwas mehr Ballbesitz, doch echte Gefahr gab es keine. In der 30' Minute fasste sich PANI ein Herz und zog von der Strafraumgrenze ab. Sein Bogenflachschuss passte perfekt im Eck zum 1:0. Endlich konnten wir zu Hause wieder einmal in Führung gehen! Von den Gästen kam weiterhin nur eine sporadische Torgefahr, in Form von Alleinunterhalter Dukanovic. Zuerst scheiterte die Nr. 9 der Gäste mit einem zu schwach getretenen Distanzschuss, kurz vorm Pausentee wurde eine sehr gute Gelegenheit ausgelassen (der Ball ging knapp am Tor vorbei). Doch auch die Heimischen hatten noch ihre Möglichkeiten. Einen scharfen Gewaltschuss von SOPALOVIC parierte der Neuhauser-Torwart stark, ehe ein weiterer Schuss im Anschluss leider auch das Ziel haarscharf verfehlte. Danach war die kurzweillige erste Hälfe auch schon vorbei. 

2. HZ.: In der zweiten Hälfte kontrollierte der SVK zwar das Spielgeschehen, doch aus dem Nichts heraus, hätten das Spiel plötzlich kippen können. Ein Foulvergehen im Strafraum (es war aus der Distanz schlecht zu erkennen) wertete der Spielleiter folgerichtig als Strafstoß. Es war die 62' Spielminute, und hätten hier die Neuhauser getroffen, wäre vermutlich noch viel möglich gewesen. Dem war aber Gott sei Dank nicht so! Ex-SVK Kicker Majcenic, der ansonsten nicht sonderlich auffiel, lag sich die Kugel zurecht. Sein lässiger Versuch, SAFAR mit einem stümperhaften Lupferl' zu überlisten scheiterte gewaltig. Der Ball segelte geschmeidig am Pfosten vorbei ins Torout. Dieser fremdschämende, blamable Elferversuch war der Knackpunkt im Spiel. Die Gäste hatten wenige Minuten später noch eine Top-Chance durch, nona, Dukanovic, doch SAFAR war heute wieder wie eine unbezwingbare Mauer. Diesen "zu Null" Sieg hat sich unser Torwartlegionär längst verdient. Ab diesem Zeitpunkt gab es nur mehr Chancen für den SVK. In der 67' Minute scheiterte SOLTIC am Torwart. In der 70' wurde SOPALOVIC von Darko ideal freigespielt, doch Samirs Schuss fiel zu schwach aus. In der 74' Minute fehlte bei einem Hammerschuss von PANI nicht viel, doch Stefkovic lenkte das Spielgerät mit den Fingerspitzen noch zur Ecke. Den fälligen und erlösenden zweiten Treffer markierte Marcel aber dann mit dem nächsten gut ausgespielten Angriff. Perfekt in den Lauf gespielt zog PANI ab und traf in der 77' Minute zum vorentscheidenden 2:0. Es folgte noch ein scharfer Schuss von Mittelfeldregisseur SMODIS, es sollte aber bei dem Ergebnis bleiben. 

Fazit: Unsere Abwehr stand heute, gegen einen mit eigentlich viel Offensivpower ausgestatteten Gegner, sehr stabil. HEINDL, gelernter Stürmer, konnte den Neuhauser Top-Stürmer ein ums andere Male in die Schranken verweisen. Wie in letzter Zeit fast schon gewohnt, bot Goalie SAFAR wieder eine souverän starke Leistung. Generell gibt es heute aber für das Team nichts merkliches zu bekritteln, auch wenn man heute Glück benötigte. Das Spiel war phasenweise jetzt nicht unbedingt schön, doch der Einsatz stimmte immer. Das und die drei Punkte zählen am Ende ohenhin weitaus mehr.

Vorschau: Es folgt ein weiteres Heimmatch, jetzt gegen einen Gegner aus der "anderen" Himmelsrichtung. Goberling wird ebenfalls ein schwerer Brocken werden. Nur mit vollem Einsatz kann wieder etwas gelingen. Wir brauchen weiterhin dringend Punkte und dürfen uns nicht ausruhen!!

SVK - Oberdorf 0:3

Spielszene Kampfmannschaft

Heimfluch hält an

Ausgangslage: Während man auf fremden Boden bereits 10 Tore und zwei Siege einfahren konnte, liest sich die Heimbilanz bisher mit nur 1 (!) erzieltem Tor und auch nur 1 Punkt äußerst mager. Wieder konnte man nach einem recht guten Auftritt daheim nicht nachlegen. So wird es schwierig, sich von den unteren Plätzen zumindest etwas zu distanzieren. Personell gab es wenigstens Verbesserungen. So war MAYER Lukas, nach längerer Verletzung, wieder im Kader. 

 

 

1. HZ.: Die erste Chance im Spiel hatte der SVK nach drei Minuten, durch einen Freistoß von SOLTIC, der aber über das Tor ging. Danach war für fast 50' Minuten offensiv Sendepause angesagt. Im Gegensatz dazu produzierten die bislang auch nicht sonderlich erfolgreichen Gäste aus Oberdorf eine Chance um die Andere. Oft musste hierbei, wie so oft in dieser Saison, SAFAR eingreifen. In der 28' Minute war aber auch er machtlos, als Kcira mit einem Schuss aus der zweiten Reihe nach dem bereits sechsten Eckball die Kugel zum 0:1 versenkte. Die Führung war auf alle Fälle verdient, hatte Oberdorf bis dahin bereits vier sehr gute Chancen vernebelt. Mit Glück konnte sich der SVK in die Halbzeit retten, denn nach erneut drei Top-Möglichkeiten innerhalb weniger Minuten, hätte es noch ärger ausgehen können.

2. HZ.: Das Bild in der zweiten Hälfte sollte sich nicht wesentlich ändern. Wir waren im Angriff zu behebig und fehleranfällig. Die Defensive tat ihr Möglichstes, konnte sich dem Druck aber nicht erwähren, wobei in Hälfte zwei die Großchancen sich nicht aufdrängten. In der 48' verhinderte die Querlatte den nächsten Treffer, der aber schließlich dennoch in der 53' Minute fallen sollte. Der Oberdorfer Visic-Ersatz Jernia traf zum humorlosen 0:2. Damit war die Partie de facto entschieden. Bis auf einem guten Torschuss von ZAMBO in der 52' Minute, den der Gästegoalie ablenken konnte, waren wir nie in der Lage, sich auch nur irgendwelche nennenswerten Chancen herauszuspielen. Mit dem 0:3 abermals durch Jernia in der 84' Minute, als die Abseitsfalle nicht zuschnappte, wurde eine weitere traurige Leistung mit einer entsprechenden Niederlage quittiert. 

Fazit: Uns fehlt momentan weiterhin leider die nötige Konstanz. Das Gleichgewicht in der Mannschaft scheint zu fragil zu sein, um hier stabiler zu werden - denn dass wir es können, haben wir schon in zwei Spielen gezeigt. Irgendwie muss es nun geschafft werden, die Köpfe wieder frei zu bekommen. Es bedarf auf jeden Fall harter Arbeit.

Vorschau: Beim nächsten Auswärtsspiel am Freitagabend können wir nur überraschen. Es geht zum bisher ungeschlagenen Tabellenfürher nach Großpetersdorf. Einen Platz den wir noch aus 2. Liga Zeiten sehr gut kennen. Die Trauben hangen damals immer schon recht hoch, doch zu verlieren haben wir nichts. 

Loipersdorf/Kitzladen - SVK 3:5

Mit neu erwecktem Kampfgeist auf zu neuen Zielen

Zum Spiel: Der Verfasser dieser Zeilen war zwar selbst nicht live vor Ort in Loipersdorf dabei, konnte das Spiel aber dennoch komplett verfolgen. Loipersdorf/Kitzladen nutzt nämlich eine sehr interessante Vorrichtung, die es einem ermöglicht, Fußballmatches über das Internet live zu streamen. Von daher bedarf es auch keiner großen Worte. Jeder kann sich selbst ein Bild vom Spiel machen, indem er einfach auf diesen Link klickt:

https://soccerwatch.tv/video/32080

Kurzes Fazit: Was es aus dem Video heraus nicht zu erkennen gibt ist die Tatsache, dass der SVK nicht nur erstmals Punkte aus Loipersdorf mitnimmt, sondern den Heimischen auch die erste Meisterschaftsniederlage nach über einem Jahr (im September 2018 gegen Markt Neuhodis) zufügen konnte. Trainerfuchs HOANZL schraubte an der Aufstellung und konnte somit die richtigen Hebel setzen, um den negativen Lauf zu stoppen. 

Vorschau: Den Sieg heißt es nun im nächsten Spiel gegen Oberdorf zu bestätigen. Es wäre an der Zeit auch endlich zu Hause wieder voll zu punkten, um den nächsten sehr schwierigen Aufgaben etwas "entspannter" entgegenzusehen.

SVK - Welgersdorf 0:7

Spielszene Kampfmannschaft

Überragende Leistung ...

Ausgangslage: ... der Gäste! Ich erspare den geschätzten SVK-Anhängern an dieser Stelle einen weiteren Bericht, der voller negativen Superlativen strotzend nur weitere frustierte Eindrücke hinterlassen würde. Es folgt ein Spielbericht aus anderem Blickwinkel - nämlich aus dem, der erfolgreichen Gäste aus Welgersdorf. Diese hatten in der letzten Runde zwar eine Niederlage gegen den Ligaabsteiger und Nachbarn Großpetersdorf kassiert, waren aber aufgrund der inferioren Darbietung des heutigen Gegners keineswegs ein "Außenseiter". Entsprechend selbstbewusst trat man dann auch auf und erledigte seine Aufgaben am Ende mit einer römischen Eins.

1. HZ: Es waren kaum 4' Minuten vergangen, da hatten die Gäste aus Welgersdorf bereits einen ersten Warnschuss von Spielmacher und Kapitän KAMPER Markus abgegeben. Noch gefährlicher wurde es nur zwei Minuten später, als MOHAMMADI alleine auf Heimkeeper Safar zulief, dieser ihn aber noch gerade stoppen konnte. Von den Heimischen gab es einen Torschuss durch Zambo zu verzeichnen, den der Gästegoalie im Nachfassen parieren konnte. Das sich abzeichnende Tor für die Auswärtigen fiel dann bereits in der 8' Minute. BACSI wurde mit einem tiefen Pass auf die Reise geschickt und vollendete mustergültig zum 0:1. Die Abseitsfalle des SVK wurde vom Linienrichter nicht erkannt. Welgersdorf strahlte auch danach wesentlich mehr Gefahr aus. Trotzdem kamen auch die Heimischen zu Torabschlüssen, wobei der Beste in der 35' Minute beinahe den Ausgleich bedeutet hätte. Ein super Pass von Zambo in den Lauf von Soltic konnte die Nr. 10 aber nicht am Tormann vorbei bringen, der mit einer starken Parade seinem Gegenüber um nichts nachstand.  Bis zu dieser Chance hätte der SVW jedoch bereits drei weitere Treffer schießen können. So fand der Gästekapitän in der 37' Minute abermals in Safar noch (!) seinen Meister, als er alleine vor dem Torwart stehend scheiterte. Nachdem bei den Gastgebern Mittelfeldmotor Smodis verletzungsbedingt ins Stottern kam, machte der Aufsteiger mit einem Doppelschlag kurzen Prozess. Zuerst war es JOZSI der nach einer Ecke mit einem Schuss aus der zweiten Reihe sein Glück versuchte und, abgefälscht, zum 0:2 traf. Im Anschluss daran konnte dann auch die Nr. 14 der Welgersdorfer mit einem Flachschuss Safar (aus seiner Sicht wohl endlich) bezwingen und zum 0:3 Pausenstand einnetzen. 

2. HZ: Wie die erste Hälfte aufhörte, ging die zweite gnadenlos weiter. Nach einem Foul, das vermutlich im Strafraum war, gab es einen Strafstoß für Welgersdorf, den BERNING trocken zum 0:4 verwandelte. Ab diesem Zeitpunkt trumpften die Gäste mit einer konsequenten Spielweise auf, bei der jeder Torschuss praktisch einen weiteren Treffer bedeutete. In der 56' Minute ging das muntere Wettschießen durch abermals KAMPER Ma. weiter, der die Kugel nur mehr ins leere Tor zum 0:5 schieben musste. Perfekt passte der nächste Flachschuss von BAYANI in der 66' zum 0:6. Zum Drüberstreuen veredelte in der 71' Minute erneut KAMPER Ma. seine starke Leistung mit einem Hattrick zum 0:7. Von den Heimischen gab es erst wieder nennenswertes zu berichten, als in den letzten 10' Minuten die Gäste endlich "Mitleid" hatten, und ihre Defensive nicht mehr sonderlich ernst nahmen. Trotzdem konnte der SVK (der nur mehr zu zehnt am Platz stand, da Schabhüttl von sich aus - verletzt (?) - das Spielfeld verlies) selbst am eingewechselten Ersatztorwart nicht vorbeikommen. Im Angriff schalteten die Gäste ebenfalls zwei Gänge zurück, womit es beim 0:7 blieb, das eigentlich sogar noch glücklich für die Heimischen war.

Fazit: Wenn man mit 0:7 gewinnt, hat man sicherlich absolut verdient gewonnen. Man schenkte den mitgereißten Gästefans eine Torgala sondergleichen und war dem Gegner um mindestens eine Klasse überlegen. Die Gastgeber liefen in ein Fiasko und steuern mit großen Schritten Richtung Tabellenkeller zu. Welgersdorf hält sich als Aufsteiger weiterhin sehr gut in der Klasse und wird mit solchen Auftritten keine allzu große Abstiegssorgen haben. 

Vorschau: Während der SVK in Runde 6 zum nächsten Aufsteiger nach Loipersdorf antreten muss, kann Welgersdorf zu Hause gegen Goberling nachlegen. 

 

Dt. Kaltenbrunn - SVK 3:1

Spielszene Kampfmannschaft

Sprachlos

Ausgangslage: Nach diesem Spiel fehlen einem als treuer SVK Anhänger, der wahrlich schon einige katastrophale Matches erleiden musste, schlicht weg die Worte. Trotzdem hilft es vermutlich niemanden weiter, diese Leistung irgendwie hier beurteilen zu müssen. Wenn man nicht selbst erkennt, was momentan alles falsch läuft, dann wird sich sowieso nichts ändern. Die Ausgangslage vor dem heutigen Match war noch recht vielversprechend. Auf Seiten des SVK rückte SCHABHÜTTL anstelle von LUEGER Jakob in die Startelf. 

1. HZ: Was soll man viel zu einem Spiel berichten, welches sage und schreibe insgesamt 47 (!) Foulvergehen (im Verhältnis 24:23 für die Heimischen) aufzubieten hat? Dabei war das Match nicht wirklich "hart" oder "unfair" - vielmehr war auf schwierigen Terrain die spielerischen Mittel beider Mannschaften stark eingeschränkt. Die Heimischen zeigten aber immerhin den nötigen Einsatz im Zweikampfverhalten. Was von unserem Team geboten wurde, sollte man lieber nicht ausführen. In der Offensive war totale Flaute angesagt, wohingegen in der Defensive leider nur wenig funktionierte. Die Heimischen kamen nach 10' Minuten mit 1:0 durch Preiner per Kopf in Führung. In der 26' Minute stoppte Potzmann auf Höhe des Mittelkreises PANI am Sololauf und bekam die rote Karte serviert, die vertretbar war. Wer nun glaubte, dass dies dem SVK nutzen würde, wurde arg enttäuscht. Mit einer Fehlpassquote unsereins von jenseits der 80%, hatten die Gastgeber selbstredend wenig Mühe mit den Gästen.  

2. HZ: Das Bild wurde in Hälfte zwei nicht besser. Zwar begann man etwas forscher nach vorne zu spielen, doch spätestens mit Treffer Nummer zwei, war die Sache erledigt. Ohne jegliche Absicherung wurde ein harmloser Zweikampf wieder einmal stümperhaft verloren. Von der Mittellinie aus starteten plötzlich drei 'Kaltenbrunner einen Blitzkonter auf unser Tor. Die indisponierte Verteidigung konnte nicht mehr eingreifen - Ex-SVK Kicker Hütter brauchte nur mehr zum 2:0 abstauben. Die übrigen Chancen auf beiden Seiten, wobei die Heimischen weitaus gefährlicher wirkten, erspare ich mir an dieser Stelle. Erkinger markierte in der 76' Minute das 3:0 und SOLTIC kam in der 90' Minute zum 3:1 Ehrentreffer. Punkt, Aus, Schluss!

Fazit: Wie schon im Vorjahr im Herbst zeigt die Tendenz wieder gefährliche Züge Richtung Abwärtsstrudel. Es gilt diesen irgendwie aufzuhalten, sonst werden diese Berichte immer deprimierender (und kürzer) werden. Den Rest kann sich jeder selbst denken.

Vorschau: Ohne unseren nächsten Gegner Welgersdorf gegenüber despektierlich zu sein - aber egal gegen wen wir als nächstes gespielt hätten, es braucht einer enormen Leistungssteigerung, um wieder erfolgreich sein zu können. Dies sollte hoffentlich jeder selbst erkennen.

 

SVK - Bad Tatzmannsdorf 3:0

Spielszene Kampfmannschaft

Vermeidbare Pleite

Ausgangslage: Nachdem man sich am vorigen Spieltag mit einem ersten Sieg eine recht gute Ausgangslage geschaffen hatte, wollte man auch auf heimischen Gefilden endlich wieder voll punkten. Leider ging dieser Plan alles andere als auf. Irgendwie scheint es, als ob man zu Hause einfach zu sehr mit angezogener Handbremse agieren würde, wobei man auch nicht immer vom Glück verfolgt zu sein scheint.

 

 

Zum Spiel: Das die Gäste aus Bad Tatzmannsdorf heuer ein seriöser Anwärter auf einen Spitzenplatz sein werden, war bekannt. Es erwartete uns also wieder ein schwerer Brocken. Bis zum glücklichen Führungstreffer verlief das Spiel ausgeglichen. Der SVK hatte sogar die besseren Chancen, auch wenn sich diese in Grenzen hielten. In der 36' Minute feuerte Bürger Ph. den Ball zum 0:1 in die Maschen, nachdem unsere Verteidigung ihm das Spielgerät unfreiwillig zum Einschuss vor die Beine servierte. Dieser "Tausendguldenschuss" zeigte Wirkung. Wir konnten vor der Pause den so wichtigen Ausgleich nicht mehr herstellen, obwohl es Möglichkeiten dazu gab.
Punkto Chancenverwertung sollte es in Hälfte zwei leider nicht besser werden. Dieses Manko sollte uns auch Punkte kosten, denn man hatte durchaus die Gelegenheiten dazu. In der 46' Minute setzte ZAMBO einen abspringenden Ball hinterher und zwang den Goalie zu einer hasardierenden Parade, die zu seienm Gunste ausging. In der 50' Minute wurde ein guter Freistoß von SOLTIC vom starken Gästeschlussmann zur Ecke pariert. Danach hatten die Kurstädter eine kurze Drangperiode mit einigen brandgefährlichen Aktionen. So musste unsere Abwehr einmal die Kugel auf der Torlinie klären. Kurz vor dem entscheidenden zweiten Treffer hatten wir die große Chance auf den Ausgleich: nach einem gelungenem Zuspiel von Kevin auf PANI probierte es Marcel mit einem Lupfer über den Torwart hinweg. Der ansich gute Versuch landete aber knapp am Tor vorbei. Unmittelbar danach machten die Gäste mit dem 0:2 den Deckel drauf. Es war wieder Bürger, nur dieses mal Tim, der nach einfachem Passspiel frei vor SAFAR auftauchte und sich diese einmalige Gelegenheit nicht nehmen lassen sollte. Wir konnten danach nicht mehr zusetzen. Obwohl unser Keeper in der 82' Minute noch einen Elfmeter halten konnte, traf Bürger T. noch einmal und besiegelte die, zu hoch ausgefallene, 0:3 Niederlage.

Fazit: Der Gegner heute war sicherlich nicht "übermächtig". Die Niederlage fiel auch zu hoch aus, wobei sie nicht wirklich unverdient war. Bad Tatzmannsdorf spielte effizienter und agierte vor dem Tor kaltschnäuziger. Wir hatten genügend Chancen, zumindest einen Punkt zu ergattern. Bei uns haperte es wieder einmal am Torabschluss. Das wir uns in der Defensive schwer tun, die "Null" zu halten, ist ein alt bekanntes Leiden. Diese Niederlage wäre vermeidbar gewesen, aber man darf sich dadurch nicht verunsichern lassen. 

Vorschau: Es folgt in der nächsten Runde eine Sonntagsmatinee gegen einen gut bekannten Gegner. Der Absteiger aus Dt. Kaltenbrunn hat in der Klasse noch nicht richtig Fuß fassen können. Dies sollte aber absolut kein Grund sein, den Gegner zu unterschätzen, denn bekannterweise tun wir uns auf der Anlage unserers Nachbarn immer sehr schwer. Es wird ein harter Kampf werden, wo nur Punkte zählen - egal wie.

 

 

SVK - Unterschützen 1:1

Spielszene Kampfmannschaft

Maximum herausgeholt

Ausgangslage: Wie schon in der Vorsaison bestritten wir den Meisterschaftsauftakt gegen Unterschützen, die ihren Kader ordentlich durchmischten. Im Gegensatz zum SVK, bei dem die Transferperiode sehr ruhig blieb. So waren in der Startaufstellung auch keine neuen Gesichter zu erkennen. Bis auf den leider noch länger verletzten Stammspieler MAYER Lukas, war man erstmals komplett. In der äußerst durchwachsenen Vorbereitungsphase musste man immer auf zumindest einen Kaderspieler verzichten. 

1. HZ.: Bei wieder einmal unerträglich, brütend heißen Außentemperaturen, mussten sich heute nicht nur die Spieler quälen. Den besseren Start erwischten die Unterschützener, die mit drei Gelegenheiten in den ersten zehn Minuten ihre Gefährlichkeit andeuteten. Glück hatte man dabei in der 8' Minute, als mit einer simplen Kombination, Gästekapitän Helmig freigespielt wurde, der den Ball auch an unserem Torwart vorbeibrachte, doch nicht an einen unserer Verteidiger vorbeikam. Unser Team hatte heute vor allem in der ersten Hälfte große Probleme im Spielaufbau. Man konnte in der Offensive somit auch wenig Gefahr erzeugen. Bezeichnend fiel der erste Schuss Richtung Gästetor erst in der 25' Minute durch ZAMBO. In der 27' Minute wurde ein schwerer Abwehrschnitzer (der Verlauf des Spielgerätes wurde völlig falsch berechnet) von Halper Th. genutzt, indem er alleine vor SAFAR zum 0:1 ins lange Eck einnetzen konnte. Ein vermeidbarer Gegentreffer, da auch die Gäste bis auf die erwähnten Chancen zu Beginn, nicht sonderlich überlegen auftraten. Trotzdem hatte Unterschützen die besseren Chancen. In der 35' Minute streifte ein Kopfball nach einer Ecke gefährlich nahe an unserem Gehäuse vorbei und in der 42' Minute konnte erneut Halper nach einem gelungenen Steilpass die Kugel zum Glück nicht unter Kontrolle bringen - es wäre vermutlich wieder nicht gut für uns ausgegangen. Mit einem Corner für den SVK, der genau beim Torwart landete, endete die erste Hälfte, bei der für die Gastgeber extrem viel Luft nach oben blieb.

2. HZ.: So wie in Hälfte eins konnte unser Spiel nicht weitergehen. Man startete forscher ins Spiel und wurde nach nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff dafür belohnt. Einen Freistoß von SCHOLZ Patrick halb rechts aussen aus gut 25m verwertete Sturmtank SOLTIC per Kopf zum 1:1 Ausgleich. Man muss gestehen, dass dieser Treffer zu dem Zeitpunkt zwar glücklich war, aber das musste man heute sowieso alles aufbrauchen. Unterschützen reagierte prompt mit drei starken Aktionen innerhalb weniger Minuten. In der 55' Minute hatten wir wieder Rießendusel, als ein Spieler vor SAFAR das Leder nur um wenige Meter am Tor vorbeikullerte. Drei Minuten später war es wieder ein Corner, der für Schockmomente bei den heimischen Fans sorgte: Direkt vor der Torlinie lauernd kamen aber alle Unterschützener haarscharf nicht an den Ball. Der SVK konnte nur mit gelegentlichen Kontern dagegenhalten. Einen Sololauf von SOLTIC konnte selbiger nicht mehr kraftvoll genug abschließen. Die spielerisch beste und auch einzig gelungene Aktion aus dem Spiel heraus für unser Team folgte in der 66' Minute. Ein präziser Lochpass von SMODIS auf den vorgerückten SOPALOVIC konnte Samir aber aus guter Position nicht im Tor unterbringen. In den letzten zehn Minuten drückte der Gegner nocheinmal ordentlich an. Nicht weniger als fünf brenzlige Aktionen mussten, teilweise mit viel Bauchweh, überstanden werden. Ein ums andere Mal wurden wir durch Standards aus relativ weiter Distanz überrumpelt. Ein weiterer Treffer für Unterschützen wollte einfach nicht gelingen. Kurz vor Spielende hatte der SVK sogar noch die Möglichkeit auf ein zweites Tor. ZAMBO wurde gut freigespielt, er versuchte es aus dem Lauf heraus mit einem Heber aus weiter Distanz. Dieser aussichtsreiche Versuch landete aber nur im Fangnetz. Es wäre für Unterschützen aber auch extrem bitter gewesen, hier sogar noch zu verlieren. 

Fazit: Angesichts der Umstände - die Vorbereitung verlief alles andere als optimal, wir kamen in Hälfte eins überhaupt nicht ins Spiel, gerieten zudem bei schweren äußerlichen Bedingungen in Rückstand und Unterschützen vernebelte die besten Chancen - holten wir heute das Maximum heraus, was es zu holen gab: Wir erzielten unser erstes Tor und konnten mit einem Punkt zumindest einmal anschreiben. Trotzdem wartet noch viel Arbeit auf uns, denn sich immer nur auf die Abschlussschwäche des Gegners zu verlassen wäre natürlich fatal. 

Vorschau: In der letzten Herbstsaison waren die Vorzeichen für das Spiel in Strem alles andere als berauschend (Negativserie, Trainertausch,...). Wir schafften mit viel Einsatz und Leidenschaft einen unerwarteten, hart umkämpften Sieg. Genau diese Moral müssen wir auch wieder aufrufen, denn bei den kampfstarken Stremern wird uns sicher nichts geschenkt werden. Diese stehen nach einer 0:5 Klatsche gegen Absteiger Groß-Petersdorf am Tabellenende, und werden entsprechend auf Rehabilitation aus sein. Höchste Konzentration und ein selbstbewusstes Auftreten von Anfang an muss also gefordert sein!