2000 - 2001
Tormannpatzer
"verhalf" Kukmirn zu drei Punkten
ASKÖ Kohfidisch - SV
Kukmirn: 0:1 (0:0) Tor: Strini (73.). - Kohfidisch, 200,
Zeiszer. - U 23: 4:0.
Kohfidisch führe optisch
die feinere Klinge und wirkte auch überlegen. Kukmirn bemühte sich
ebenfalls, an der Strafraumgrenze war man jedoch mit dem Latein am Ende.
Strafraumszenen gab es vor der Pause nur sehr wenige und die vor dem Tor
der Gäste. In der 26. Minute traf Detlef Horwath nach einem Dopelpass mit
Moricz nur die Stange. Drei Minuten später setzte er den Ball knapp neben
das Tor. Das war's auch schon vor dem Pausenpfiff.
Nach dem Seitenwechsel
eigentlich das gleiche Bild. Die Heimischen überbieten sich aber an
Lässigkeit im Vergeben von Torchancen. So will Moricz auch noch Goalie
Jakab überspielen und scheitert (63.). Auch Lahos scheiterte an den
flinken Kukmirner Goalie, der den Ball aus der unteren Ecke fischte (65.).
Ein einziger ernstzunehmender Schuss erreichte das Kohfidischer Gehäuse,
es war dies ein Foulfreistoß von Strini. Und siehe da, der sonst so
verlässliche Goalie ließ den Ball "durchrutschen". Die Gäste
ließe sich nicht mehr die Butter vom Brot nehen.
BF - Saisonrückblick: 2000/2001
SV
Kukmirn: Im Herbst noch in akuter Abstiegsgefahr, schaffte man es im Frühjahr vorzeitig, sich aller Sorgen zu entledigen. Vor allem auf der hauseigenen Anlage war man in der Lage jedem Gegner Paroli zu bieten. Eine akzeptable Vorstellung der Südburgenländer.
*Anmerkung
am Rande: Wir wurden 12. mit 32 Punkten. Davon konnten wir im Frühjahr
immerhin 18 erreichen und wurden damit in der Frühjahrestabelle sogar 9.
vor Güssing. Meister wurde Rohrbach mit 65 Punkten. Die 3 Absteiger
lauteten Kohfidisch, Trausdorf und Hirm.
Saison: 2001/2002 (Herbst 2001)
Forchtenstein mit zwei
Elfmetern zu gelungenem Debüt*
SV Forchtenstein - SV
Kukmirn 2:1 (2:0) Tore: Robert Spuller (6. Elfer),
Chorvath (36. Elfer); Strini (60.). - Forchtenstein, 400, Schneider. - U
23: 3:4.
Ein Auftakt nach Maß für
den Mitte-Aufsteiger. Bereits in der 6. Minute zeigte der Schiri nach Foul
an Robert Spuller auf den ominösen Punkt. Der Gefoulte verwandelte den
fälligen Elfmeter selbst zum Führungstreffer. Durch diesen frühen
Treffer zusätzlich motiviert behielten die Heimischen das Spiel in der
Hand. Nach einer weiteren halben Stunde wieder Penalty für dei
Heimischen. Ein Freistoß von Chorvath wurde mit der Hand abgewehrt,
diesmal verwandelte der Freistoßschütze den Handselfmeter
erfolgreich.
Kukmirn hatte vor der Pause
so gut wie nichts zu bestellen, sprich - man ließ das gegnerische
Gehäuse unbehelligt. Nach dem Seitenwechsel kam der Aufsteiger nur kurz
ins Wanken, nämlich als Strini einen Freistoß zum Anschlusstreffer
verwandelte. Forchtenstein hatte aber auch weiterhin die besseren Chancen.
So traf Schranz nur die Stange (70.) und Vargek die Innenkante der
Querlatte (81.).
* Anmerkung am Rande:
Aufsteiger zu Beginn liegen uns nicht. Schon in der Saison 1998/99
spielten wir in der 1. Runde damals gegen den Nord-Aufsteiger
Leithaprodersdorf und verloren dort auch glatt mit 5:0.